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Diskussion mit Gästen aus Burkina Faso
Was tun gegen die Klimakrise?
2. Mai 2019 | 19 Uhr | Welthaus Graz, Bürgergasse 2
Foto: OCADES
„Wofür lernen, wenn es keine Zukunft gibt?“ Unter diesem Motto stehen die weltweiten Proteste von Jugendlichen – sie gehen auf die Straßen, um rasche und umfassende Maßnahmen zum Klimaschutz einzufordern. Der Klimawandel ist längst auch in Österreich spürbar, wie zunehmende Wetterextreme beweisen. In vielen Entwicklungs- und Schwellenländern bedroht die Klimakrise mit Dürren, Überschwemmungen und Ernetausfällen die Lebensgrundlagen von hunderten Millionen Menschen.
Auf Einladung von Welthaus besuchen Gäste aus Burkina Faso die Steiermark. Didier Ouedraogo und Odette Savadogo berichten am 2.5. in Graz, wie sich die Menschen in ihrer Heimat an die Folgen der globalen Erwärmung anpassen. Gemeinsam mit SchülerInnen der „Fridays For Future“-Bewegung diskutieren sie darüber, welche Maßnahmen wir gegen die Klimakrise ergreifen müssen. Weil Klimaschutz eine Überlebensfrage ist.
Didier Ouedraogo
Didier Ouedraogo leitet ein Landwirtschaftsprojekt, in dem nachhaltige und dem Klimawandel angepasste Methoden an die bäuerliche Bevölkerung vermittelt werden.
Odette Savadogo
Odette Savadogo hat für unterschiedliche internationale Organisationen zu Umweltschutz und Nahrungsmittelunsicherheit und den daraus resultierenden Konsequenzen für die Bevölkerung gearbeitet.
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Während die österreichische Bundesregierung weiter an klimaschädlichen Maßnahmen wie 140 auf Autobahnen oder der dritten Piste am Flughafen Wien festhält, haben Jugendliche weltweit den Ernst der Lange erkannt und tragen ihre Anliegen offen auf die Straße. Die Jugendlichen haben die Hausübungen jedenfalls gemacht, es ist an der Zeit, dass auch die Regierenden nachziehen.

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Markus Meister · St. Margarethen/Raab 36 · St. Margarethen/Raab 8321 · Austria

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