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it's time to distribute our news.

Sie lesen den bewährten Newsletter des Fördervereins des Philipp-Melanchthon-Gymnasiums Bautzen, der mit aktuellen Inhalten viermal im Jahr veröffentlicht wird.

» Es ist Zeit, um unsere Neuigkeiten zu verbreiten. «

"Driving home for christmas"

Liebe Leserinnen und Leser,
nicht nur die Weihnachtszeit rückt immer näher, sondern auch das diesjährige Absolvententreffen. Es findet am Freitag, den 27. Dezember ab 19:00 Uhr im Tanzsaal der Tanzschule Janine Mühlmann am Postplatz 3 in Bautzen statt. Dazu sind alle Absolventen des Philipp-Melanchthon-Gymnasiums recht herzlich eingeladen. Sie erwartet neben erfrischenden Drinks und leckeren Snacks, gute Musik, das Stöbern in alten Schülerzeitungen und eine Fotobox, um die Momente des Wiedersehens festzuhalten.
 
Bereits jetzt haben sich über 100 ehemalige Schüler und Lehrer des PMG angemeldet und wir freuen uns über jede weitere Anmeldung, die über die gemeinsame Schul- und Vereinswebsite vorgenommen werden kann:

Durch Ihre Anmeldung zeigen Sie Ihren ehemaligen Mitschülerinnen und Mitschülern, dass auch Sie am 27. Dezember mit dabei sind. Darüber hinaus lässt sich die Veranstaltung besser planen und optimieren. Alle Kurzentschlossenen heißen wir natürlich auch willkommen.



Um den Abend ein bisschen mitzugestalten, möchten wir jeden teilnehmenden Jahrgang bitten, sein Abi-Shirt und seine Abi-Zeitung mitzubringen. Außerdem wollen wir im Hintergrund eine Bilderdiashow abspielen. Die dafür benötigten Impressionen der gemeinsam erlebten Jahre können an folgende Mailadresse gesendet werden:

Kommen Sie nach Bautzen, kommen Sie nach Hause, um zu feiern und um sich über die Erlebnisse der letzten Monate oder Jahre auszutauschen!
Wir sehen und freuen uns auf einen schönen Abend mit vielen Absolventen!
 
das Orga-Team

neues aus dem verein.


Förderverein tritt Landesverband bei
Seit dem 17. Oktober ist unser Verein Mitglied im Sächsischen Landesverband der Kita- und Schulfördervereine. Der Vorstand beschloss den Beitritt zu unserer Interessenvertretung auf Landesebene einstimmig am 27. September. Der Landesverband bietet den sächsischen Kita- und Schulfördervereinen Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Vereinsrecht und Vereinssteuerrecht an. Insbesondere durch die Organisation von unentgeltlichen Seminarfachtagen und Vernetzungstreffen fungiert der Landesverband als Plattform für den Austausch zwischen den einzelnen Akteuren. Unser Vorstandsvorsitzender nahm dieses Angebot bereits am 21. September in Leipzig wahr, als der Landesverband zu seinem regelmäßig stattfindenden Seminarfachtag ins hiesige Immanuel-Kant-Gymnasium einlud. Rund 70 Engagierte bildeten sich an jenem Samstag zu den Themen Ganztagsangebot und Vereinsrecht weiter.

Revisionskommission nimmt Arbeit auf
Es war Sonnabend, der 17. August 2019 um 09.20 Uhr, als der Präsident der Mitgliederversammlung, Mathias Schramm, das Schulgebäude aufschloss. Zehn Minuten später, um 09.30 Uhr, eröffnete er die konstituierende Sitzung der Revisionskommission. Dieses Gremium wurde durch die Mitgliederversammlung im Oktober 2018 eingerichtet und trat am 01. September 2019 die Funktionsnachfolge der bisherigen Rechnungsprüfer des Vereins an. Am 17. August kamen die Mitglieder der Kommission nun erstmals zu einer Sitzung zusammen, um aus ihren Reihen einen Vorsitzenden und dessen Stellvertreter zu bestimmen.
Daseinszweck der Revisionskommission ist es, den Vorstand in seiner Tätigkeit zu prüfen und zu überwachen. Aus diesem übergeordneten Auftrag leiten sich viele kleine Aufgaben ab, wie bspw. die Prüfung der Vereinsfinanzen und des jährlichen Jahresabschlusses.
Die Kommission ist in sachlicher Hinsicht unabhängig und direkt der Mitgliederversammlung unterstellt. Die Vereinsmitglieder wählen die Revisoren für eine Amtszeit von drei Jahren.
Als „verlängerter Arm“ übt die Kommission stellvertretend für die Mitgliederversammlung die Budgethoheit im Verein aus, indem sie den vom Vorstand jährlich aufzustellenden Haushaltsplan genehmigen muss, ehe dieser in Kraft treten kann. Obwohl es in der Vereinslandschaft Usos ist, dass die Versammlung der Mitglieder die Budgethoheit unmittelbar ausübt, hat unser Verein diese Kompetenz zur Beschleunigung und effektiven Gestaltung des Vereinslebens der Revisionskommission kraft Satzungsregelung dauerhaft übertragen.
 
Die Kommission besteht in der Amtsperiode 2018-2021 aus drei AbsolventInnen des Gymnasiums (Abiturjahrgang 2014):
Jasmin Rjeschni, Tobias Nicolaides und Eric Hackenberg.
 
In der Sitzung am 17. August wählten die RevisorInnen Jasmin Rjeschni zur Kommissionsvorsitzenden und Tobias Nicolaides zu ihrem Stellvertreter. Bei den ersten Aufgaben der Kommission handelt es sich um die Prüfung des Geschäftsjahres 2018, die gegenwärtig durchgeführt wird. Weitere Informationen über die Kommission können Sie HIER nachlesen.

neues aus dem gymnasium.

 
Blinker für das Moped aus dem 3D-Drucker - das Fabmobil am PMG
In der Zeit vom 28. bis zum 30.10.2019 war das sogenannte Fabmobil an unserer Schule zu Besuch. Dabei handelt es sich um einen Reisebus, der mit moderner Technik bestückt ist: 3D-Drucker, 3D-Scanner, Laser-Cutter oder aber auch klassische Tiefziehgeräte u.v.m. sind an Bord dieses Technikmobils. Zusammen mit den Initiatoren konnten 12 interessierte Schüler des PMG ihre kreativen Ideen in die Tat umsetzen.
Die Palette dessen, was Schüler in drei Tagen bauen können, ist groß: Jugendliche haben beispielsweise eigens designte Blinker für die altbewährte Schwalbe gebaut. Andere entwarfen und produzierten ihre eigenen Sonnenbrillen. Das Ziel der Projekttage bestand darin, unseren SchülerInnen zu zeigen, welche Einsatzmöglichkeiten diese Geräte besitzen und vielleicht konnten wir den ein oder anderen auch für ein Studium / eine Ausbildung in einer technischen Fachrichtung begeistern.


gastbeitrag.

 
Allgemeine Digitalisierung der Schule - ein Gastbeitrag von Till Wonneberger, Absolvent des PMG (Abiturjahrgang 2014), Biologiedidaktik Universität Rostock

Diskussionen um 5G. Schon wieder ist ein neues iPhone auf dem Markt. Mein alter Laptop ist schon lange nicht mehr der schnellste, aber er funktioniert noch.
Digitale Weiterentwicklungen begegnen uns überall und ständig. Sie bereichern und vereinfachen den Alltag, oder verärgern uns, wenn sie nicht funktionieren. Es gehört dazu, dass man online und uptodate ist. Die Digitalisierung der Schule ist hinsichtlich der Fortschritte in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft eine notwenige Maßnahme für die Aufrechterhaltung des Allgemeinbildungsauftrags. Es gilt zu lernen und zu lehren, wie sich in einem digital geprägten Alltags- und Arbeitsleben aufmerksam, kompetent und verantwortungsbewusst verhalten wird. Zur Vorbereitung der Schüler*innen auf das Leben spielt hier vor allem die Nutzung interaktiver und web-basierter Lernangebote, sowie der (schulinternen) digitale Austausch von Informationen eine Rolle.
 
Pro und Contra
Für Lehrpersonen sind digitale Unterrichtsmedien Fluch und Segen zugleich. Warum überhaupt den Unterricht umformen, wenn doch bisher alles perfekt war? Die Antwort liefert die verbindliche Vorgabe der Ständischen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. Sie hält fest, dass fortlaufend Weiterbildungsangebote wahrgenommen, sowie neue Entwicklungen und wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigen werden müssen. Der zusätzliche Beschluss „Bildung in der digitalen Welt“ aus den Jahren 2016/17 richtet einen ganz klaren Fokus auf Digitalisierung.
 
Für Schüler*innen bietet digitale Unterrichtsführung den Vorteil, dass Lernen wieder in Verbindung zu ihrem Alltag stattfindet. Das Internet bietet jedem Nutzer rund um die Uhr den Zugang zu Wissen. Dieses Öffnen des Unterrichts nach außen nimmt der Lehrperson den Status des "Allwissenden". Die Schülerschaft ist nicht mehr von der Lehrerschaft als Wissenslieferant abhängig, sondern kann (und soll) bei Bedarf selbstorganisiert und eigenverantwortlich Lernen.

Also schafft sich die Schule übereilt interaktive Tafeln an. Und nun alles gut? Nein!
 
Am Beispiel interaktiver Tafeln lässt sich die aktuelle Problemsituation der Digitalisierung gut nachvollziehen. Verschiedene Typen und Systeme sind unterschiedlich zu bedienen und schlecht bis nicht kompatibel. Dies führt zu Problemen bei Schulwechsel, Abordnung und Neuanschaffungen. Eine mögliche Lösung bieten online-Anwendung für digitale Tafeln, wie Open-sankoré, classroomscreen oder nearpod. Einzige Bedingung: In der Schule muss WLAN anliegen. Keine Selbstverständlichkeit für jeden Raum in jeder Schule.
Zudem muss jede Lehrperson die Tafel sinnstiftend einsetzen wollen. Auch nicht selbstverständlich. Die jahrelang erprobten und verfeinerten analogen Konzepte lassen sich nur unter hohem Zeitaufwand umformen. Hinzu kommt die Hemmung, digitale Medien überhaupt einzusetzen. Es kann sein, dass die Schülerschafft sich besser mit den digitalen Anwendungen auskennt. Das ist für Lehrpersonen eine Hürde, denn normalerweise sind sie die Allwissenden in ihrem Unterricht. Sie müssen die nötige Medienkompetenz entwickeln, um weiterhin effektiv Wissen weitergeben und anwenden zu können. Beispielsweise unterstützen Animationen das Lernen komplexer Zusammenhänge. Die Naturwissenschaften leiden häufig nur deshalb an geringer Beliebtheit, weil viele Schüler*innen auf dem Weg von der unmittelbaren Beobachtung (Phänomen) hin zum Verständnis (mentales Erklärungsmodells) den Anschluss verlieren. Animationen bilden einen neuen Trittstein im Lernprozess.
Auf der Ebene aller Fächer lassen sich digitalisierte Tafelbilder speichern, ohne Vorbereitung wiederholend einsetzen, kontinuierlich überarbeiten und unter Kollegen sowie Schülern austauschen. Was viel Schreibarbeit mit Kreide kostete, erledigt jetzt ein Klick. Zudem sind Bilder, Videos, Animationen und Weblinks ins Tafelbild integrierbar, um den Lernfortschritt der Schüler*innen zu unterstützen.
Digitale Unterrichtsgegenstände sind eine Allzweckwaffe, aber kein Allzweckheilmittel. Ohne ergänzende Magnet- oder Kreidetafeln fehlen analoge Schreibmöglichkeiten bei Stromausfall, Beamerproblemen oder Systemwartungsarbeiten. "Neue“ Medien stellen ein neues Werkzeug im Werkzeugkasten der Lehrerschaft dar, welche traditionelle Medien (Lehrbuch, praktische Arbeiten, Kreidetafeln, Naturobjekte) aber nicht komplett verdrängen dürfen. Im Aufschrei rund um die Modernisierung des Unterrichtswesens könnte ein Problem der nachwachsenden Lehrer*innengenerationen werden, dass sie verlernen analogen Unterricht durchzuführen.
Digitaler Unterricht ohne entsprechende Beamer, Projektionsflächen oder Internetzugang ist ebenso sperrig wie Geographie ohne Landkarten. Und die technische Ausstattung der Schulen geht nur langsam voran.
 
Ausblick/Ansatzpunkte
Die größte Gefahr im Einsatz digitaler Medien stellt die zu hohe kognitive Belastung im Unterricht dar. Ist ein Thema zu stark mit Informationen und Eindrücken überladen, hemmt digitale Unterrichtsführung den Lernfortschritt. Es braucht gut ausgebildete Lehrpersonen, die Materialien und Gegenstände ihres Unterrichts auf die Zielgruppen orientiert auswählen. Um an digitale Unterrichtsgestaltung heran zu führen, muss zuerst eine Vertrautheit mit der Technik erfolgen. Sie reicht von Wissen zu Kabelanschlüssen und Kalibrierung der Tafel über das Schriftbild, die Hintergrundgestaltung und das Einfügen von Links bis zur Gestaltung digitaler Lernumgebungen. Selbst "fitte Lehrpersonen" nutzen häufig nur 20 bis 30 % der Funktionen, die theoretisch und technisch möglich sind.

Die Schüler- wie die Lehrerschaft muss an die Arbeit mit digitalen Medien Schritt für Schritt herangeführt werden. Dies lässt sich beispielsweise im Rahmen einer Projektwoche mit gekoppelten Lehrerfortbildungen umsetzen. Außerschulische Partner können Schüler- und Lehrerschaft coachen und Lehrer*innen könnten erste selbst erarbeitete Unterrichtskonzepte im geschützten Rahmen des Projektwochenunterrichts testen. Das darüber hinaus gehende Erstellen von professionellen interaktiven Elementen des Unterrichts ist nicht Hauptaufgabe der einzelnen Lehrpersonen, sondern Aufgabe der Schulbuchverlage und Bildungsportal.
Die Lehrpersonen müssen jedoch wissen, wo sie ihr Material her beziehen und wie sie Erfahrungen und Material untereinander austauschen können. Schon heute ist eine Vielzahl an interaktivem Schulbuchmaterial bei Verlagen oder in online-Plattformen wie 4teachers.de, meinunterricht.de oder fwu-mediathek.de vorhanden.

neues aus dem schülerrat.

 
Hallo, ich möchte die Zeit nutzen, um mich kurz vorzustellen. Ich bin Julius Schramm, besuche Kurs vier der 11. Klasse und bekleide dieses Jahr das Amt des Schülersprechers. Neben dem Engagement im Schülerrat, habe ich die Leistungskursfächer Deutsch und Englisch gewählt. Ich hoffe das Schuljahr wird sowohl schulisch, als auch im Rahmen des Schülerrates ein Erfolg. Für Anfragen bin ich immer ansprechbar. 

Wie jedes Jahr, kommen mit neuer Besetzung des Schülerrates und des Vorstandes neue Aufgaben auf uns zu. So möchte ich mit Neuigkeiten, in Form von direkten Anfragen der Schülerschaft, beginnen:
 
In unser ersten Schülerratsitzung habe ich nach aktuellen Problemen und ebenso vergangenen, gefragt. Weitestgehend wurden Probleme des letzten Jahres behoben und die Frage kam auf, ob man den Müll an der Schule trennen kann und sollte. Wie Herr Vogt mir sagte, habe er die Information bereits weitergeleitet und nun ist abzuwarten, was die Zukunft in dieser Hinsicht bringt.

Außerdem wird das Wolf-Welpe Projekt erneut stattfinden, was bedeutet, dass jeder neue Schüler von einem älteren betreut wird. Aber neben bereits bekannten Projekten, folgen auch neue, unter anderem die Juniorwahl, welche bereits in der zweiten Woche durchgeführt wurde. Auch bei dieser hat der Schülerrat mitgeholfen und zum erfolgreichen Gelingen beigetragen.
Außerdem habe ich ein neues Projekt im Kopf. Häufig hört man als Schüler, auch als Empfehlung von Lehrern, dass man Bücher des Deutschunterrichtes von Schülern der zwölften Klasse oder Absolventen bekommen kann. Dies würde ich gerne aufgreifen und allen älteren Schülern die Möglichkeit geben, ihre Bücher, jüngeren Schülern zur Verfügung zu stellen. Dieses Projekt ist jedoch noch im Status der Idee und dem Förderverein auch noch nicht vorgestellt. Daher ist also noch viel Arbeit in Sicht.
 
Ebenso stehen die Vorbereitungen auf den Tag der offenen Tür nicht still. In Planung ist eine verstärkte und bessere Vorstellung des Schülerrates, eventuell durch Bereitstellung von Material einer Schülerratssitzung. Genaueres wird jedoch noch erarbeitet. Verstärkt im Rahmen des Tages der offenen Tür, möchte ich den Wiedererkennungswert des Schülerrates ausprägen. Während die Farbe „blau“ und dem Leitspruch „Bildung braucht Partner“ den Förderverein charakterisieren, sympathisiere ich mit der Farbe gelb. Diese zwei Farben sind im Bautzener Wappen zu finden und daher kommt auch mein Vorschlag. Aber auch hier ist weitere Zeit zur Ausarbeitung notwendig. Letzter und wichtigster Punkt ist jedoch die Satzung des Schülerrates. Vermehrt ist mir ausgefallen, dass es ihr an gewisser Aktualität mangelt. Dementsprechend möchte ich die Satzung ändern, vor allem was die Geldmittel oder auch Projekte des Schülerrates betreffen. Wie diese Änderungen genau aussehen, wird der Schülerschaft vermutlich in der nächsten Schülerratssitzung vorgestellt, denn diese entscheidet, ob sie so vollzogen werden.
 
Ich bin mir sicher, dass dieses Schuljahr noch vieles auf den Schülerrat zukommen wird. Dabei bin ich zu jeder Zeit davon überzeugt, dass wir Probleme erkennen, angehen und als Vorstand gemeinschaftlich lösen. An der Stelle ein Dankeschön, an alle Vorstandsmitglieder, welche mir und den Schülern, bereits jetzt eine große Hilfe sind.
Julius Schramm 

termine.


Freitag, 15. November 2019, 18.00 Uhr
Vorstandssitzung
Die Sitzung findet nicht öffentlich statt.
Vereinsmitglieder sind jedoch herzlich willkommen!

 
Freitag, 13. Dezember 2019, 18.00 Uhr
Vorstandssitzung
Die Sitzung findet nicht öffentlich statt.
Vereinsmitglieder sind jedoch herzlich willkommen!

 
Samstag, 21. Dezember 2019 bis Freitag, 03. Januar 2020
Weihnachtsferien in Sachsen
 
Dienstag, 24. Dezember 2019 bis Donnerstag, 26. Dezember 2019
Weihnachten
 
Freitag, 27. Dezember 2019, ab 19.00 Uhr
Traditionelles Absolvententreffen
im Tanzsaal der Tanzschule Janine Mühlmann, Postplatz 3, 02625 Bautzen
Jetzt gleich anmelden unter
https://pmg-bautzen.de/fuer-das-absolvententreffen-anmelden.php
 
Dienstag, 31. Dezember 2019
Silvester
 
Mittwoch, 01. Januar 2020
Neujahrstag

beschlüsse des vorstandes.

 
VS/2019/039
Aufnahme neuer Vereinsmitglieder gem. Art. 4a Abs. 2 Satzung
Der Vorstand stimmt den Aufnahmeanträgen von Daniel Wolf, Toralf Dieckmann und Marit Domann mit Wirkung zum 23.08.2019 zu.
 
VS/2019/040
Mitwirkung im Beirat
1. Auf Grund von Paragraph 8 Abs. 3 der Satzung des Fördervereins bestellt der Vorstand Herrn Julius Schramm in seiner Funktion als Schulsprecher und Frau Cara Meier in ihrer Funktion als stellv. Schulsprecherin mit sofortiger Wirkung in den Beirat des Fördervereins.
2. Der Vorstand verlängert die Mitgliedschaft von Flora Beutel und Paul Bogdan im Beirat bis auf Weiteres.
 
VS/2019/047
Aufnahme neuer Vereinsmitglieder
Der Vorstand stimmt dem Aufnahmeantrag von Susann Vanryssez mit Wirkung zum 27.09.2019 zu.
 
VS/2019/049
Beitritt zum Sächsischen Landesverband der Kita- und Schulfördervereine e. V.
Der Vorstand beschließt den Beitritt des Fördervereins zum Sächsischen Landesverband der Kita- und Schulfördervereine e. V. zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

wir arbeiten ehrenamtlich.


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Wir freuen uns sehr, wenn Sie dies mit einer Spende honorieren!

 
Kontoinhaber: Förderverein Ph.-Melanchthon-Gym. Btz. e. V.
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(Wir stellen jedem Spender auf Anfrage, unabhängig von der Höhe der Spende, eine Spendenbescheinigung aus.)
 
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Vereinsregister:
Registergericht Dresden, Register-Nr. VR 30396

Vorstand:
Patrick Höhne (Vorsitzender), Karsten Vogt (stellv. Vorsitzender)