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68 Wörter für die Liebe – der Weltreporter-Newsletter im Februar

17. Februar 2020
 
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Editorial

 

Kinder der Actiegroep Duits, der Aktionsgruppe DeutschFoto: Actiegroep Duits

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

was Sie da sehen, ist eine Kampagne der Actiegroep Duits, der Aktionsgruppe Deutsch: Sie versucht, niederländischen Schülerinnen und Schülern Deutsch als Fremdsprache schmackhaft zu machen - unterstützt von der niederländischen Wirtschaft, der Milliarden durch die Lappen gehen, weil Deutschland wichtigster Handelspartner ist, aber immer weniger Niederländer (gut) deutsch sprechen. 

Genau darum geht es im FOKUS dieses Newsletters: um Sprachen. Weil sie der Schlüssel zu gegenseitigem Verständnis und Respekt sind. Weil sprachliche auch kulturelle Vielfalt bedeutet. Und weil gut die Hälfte aller weltweit gesprochenen Sprachen vom Aussterben bedroht ist. Die UNESCO hat den 21. Februar deshalb zum „Internationalen Tag der (Mutter)Sprache“ ausgerufen. Um Mehrsprachigkeit zu fördern und Minderheitensprachen zu schützen.

So gibt es in Mexiko 68 Sprachen – und damit, wie es Dichter Mardonio Carballo formuliert hat, 68 Wörter für die Liebe. In Kanada haben indigene Mitbürger ein gesetzliches Recht auf ihre Muttersprache. Auf den Philippinen hingegen gelten die gut 180 Sprachen und Dialekte der ethnischen Minderheiten als primitiv. Und auf der iberischen Halbinsel streiten Katalonien und das restliche Spanien auch darüber, wer die „einzig wahre Muttersprache“ für sich beanspruchen darf.

Natürlich erfahren Sie in diesem Newsletter wie immer Spannendes  aus dem Weltreporteralltag: Christoph Drösser präsentiert sein neues Buch über „Die Kinder der Welt“.  Kerstin Zilm hat den jungen deutschen Regisseur Jan Philipp Weyl getroffen. Birgit Svensson vergleicht die Oktoberrevolution in Bagdad mit dem Arabischen Frühling in Kairo. Und Christina Schott berichtet über indonesische Banken, die nicht in Geld handeln, sondern in Plastik.

Veel leesplezier!

 

Kerstin Schweighöfer

 

 

 

WELTREPORTER at work

 

Wie leben Kinder rund um den Globus?

Buchcover 100 Kinder
Wenn 100 Kinder stellvertretend für die zwei Milliarden 0- bis 14-Jährigen auf der Welt stehen, tritt Erstaunliches zu Tage: Christoph Drösser hat für sein Buch „100 Kinder” Antworten auf viele Fragen gefunden: Wie sieht ihr Leben aus? Wie viele von ihnen haben genug zu essen, wie viele sind auf der Flucht, wie viele haben ein Fahrrad, wie viele spielen mit Lego? Dafür hat der Weltreporter  Zahlen und Fakten gesammelt,  auf deren Grundlage er den Alltag junger Menschen beschreibt, die auf verschiedenen Kontinenten, in fremden  Kulturen und unterschiedlichen Religionen leben. Illustriert wurde das Kindersachbuch von Nora Coenenberg.
 

Profilfoto





Christoph Drösser

Weltreporter in San Francisco

droesser@weltreporter.net

 

Inspiration von Regisseur Jan Philipp Weyl

Kerstin Zilm und Regisseur Weyl

2005, noch als Student, kam der deutsche Regisseur Jan Philipp Weyl zum ersten Mal nach Äthiopien, eingeladen von Karl Heinz Böhm, weil er für dessen Stiftung „Menschen für Menschen” an seiner Schule Spenden gesammelt hatte. Das Land und die Menschen dort haben den gebürtigen Krefelder so beeindruckt, dass er immer wieder zurückkam. Sein Film “Running Against the Wind”, gedreht fast ausschließlich mit äthiopischen Schauspielern und in der Landessprache, war der Beitrag des Landes für die Oscars. Als Kerstin Zilm den 33-jährigen Regisseur in Kalifornien für ein kurzes Interview traf, wurde ein langes Gespräch daraus. Dabei hat Weyl eine Botschaft wiederholt, die die Weltreporterin seither nicht vergessen hat: „Wir müssen alle unseren Träumen folgen, andere inspirieren, dasselbe zu tun, und dadurch die Welt verbessern.”

Profilfoto



Kerstin Zilm

Weltreporterin in Los Angeles

zilm@weltreporter.net

 

Die Schattenseiten des Goldenen Jahrhunderts


War das Goldene 17. Jahrhundert der Niederländer wirklich so golden? Weltreporterin Kerstin Schweighöfer hat mit Nachfahren von Sklaven gesprochen und sich auf einem Stadtspaziergang über die Schattenseiten des Goldenen Zeitalters aufklären lassen. Immer mehr Niederländer erkennen, dass der damalige Reichtum ohne Sklaven nicht möglich gewesen wäre. Bis vor kurzem noch wollten sie von ihrer Vergangenheit als Sklavenhändler-Nation nicht viel wissen. Jetzt werden in vielen Städten Schulen und Straßen umbenannt, weil sie nach Helden wie Jan Pieterszoon Coen benannt sind, die nach heutigen Maßstäben Kriegsverbrecher wären.

 
 

Kerstin Schweighöfer

Weltreporterin in Den Haag

schweighoefer@weltreporter.net

 

 

AKTUELLES

 

Arabischer Frühling in Kairo versus Oktoberrevolution in Bagdad

Zweimal Tharir-Platz, einmal in Kairo und einmal in Bagdad: Der Enthusiasmus der Ägypter von damals lebt in den Irakern von heute fort. Doch die Aussichten in Bagdad sind derzeit ähnlich schlecht wie vor neun Jahren in Kairo. Wobei die Ausgangslage eine andere ist: Während in Ägypten innere Feinde die Protestbewegung zerstörten, sind es im Irak äußere Einflüsse. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran überschattet derzeit alles; die Demonstranten werden darin zerrieben. Weltreporterin Birgit Svensson stellt einen Vergleich zwischen dem Arabischen Frühling in Kairo und der Oktoberrevolution in Bagdad an.
 

Profilfoto Svensson

 


Birgit Svensson

Weltreporterin in Bagdad

svensson@weltreporter.net

 

Müllbanken als Lösung für Indonesiens Plastikproblem

Bambang Suwerda vor seiner Müllbank
Indonesien gilt als zweitgrößter Plastikmüllverschmutzer der Weltmeere. Eine staatliche Müllabfuhr gibt es nicht, die meisten Bewohner vergraben oder verbrennen ihren Abfall oder werfen ihn in Flüsse. Die Regierung reagiert nur schleppend auf das Problem. Als Vorreiter hat die Provinz Bali seit 2019 Einwegplastik verboten, die Hauptstadt Jakarta will dieses Jahr folgen. Mittlerweile setzen die Behörden vor allem auf die Zusammenarbeit mit Müllbanken: meist privat organisierte Sammelstellen, an denen Bürger ihren recyclingfähigen Abfall abgeben und dafür einen festgesetzten Gegenwert in einem Sparbuch vermerkt bekommen. „Umweltschutz als Argument reicht nicht aus, ohne finanziellen Anreiz machen die Leute nicht mit“, sagt Bambang Suwerda, der 2008 die erste Müllbank Indonesiens gründete. Er hofft, dass sein Modell, das im In- und Ausland tausendfach kopiert wurde, eine Lösung für das Müllproblem in vielen Ländern bieten kann.

Profilbild



Christina Schott

Weltreporterin in Jogjakarta

schott@weltreporter.net

 

Black History Month in den USA: Saxophon-Legende bringt im Februar Jazz in die Grundschulen von Los Angeles 

Musiker in Afrika

Charles Owens hat mit Duke Ellington gespielt, mit Miles Davis, Barbra Streisand und Diana Ross. Im Film La La Land steht der 83 Jahre alte Saxophonist auf der Bühne hinter Ryan Gosling, Emma Stone und John Legend. Die größte Freude seines Lebens aber sei das Unterrichten, sagt Owens: „Ich möchte Jazz zu so vielen Menschen wie möglich bringen.” Im Februar, dem Black History Month in den USA, tut er genau das. Am Ende des Monats wird Charles Owens seine Musik zu mehr als viertausend Schülern gebracht haben. Kerstin Zilm hat mit dem Saxophonisten über seine Karriere, Hollywood und die Freude am Lehren gesprochen.

Profilfoto


Kerstin Zilm

Weltreporterin in Los Angeles

zilm@weltreporter.net

 

 

Menschliche Maschinen im Museum


Mit “Uncanny Valley” wird ein seltsames Phänomen bezeichnet: Je mehr Puppen, Trickfilmfiguren oder Roboter an echte Menschen erinnern, umso mehr akzeptieren wir sie. Aber kurz bevor die Illusion komplett ist, gibt es eine „Akzeptanzlücke”: Die fast-menschlichen Kreaturen sind uns plötzlich unheimlich. Das jedenfalls sagt eine verbreitete Theorie. In einer Ausstellung im De Young Museum in San Francisco, die am 22. Februar eröffnet wird, nähern sich Künstler diesem Kuriosum. Sie loten das Zusammenleben von Mensch und intelligenten Maschinen mit ihren Mitteln aus. Weltreporter Christoph Drösser wird über die Ausstellung berichten und die Frage stellen, ob Kunst und Technik im Silicon Valley einander etwas zu sagen haben.

Uncanny Valley: Being Human in the Age of AI

De Young Museum San Francisco, 22. Februar bis 25. Oktober

 

Profilfoto





Christoph Drösser

Weltreporter in San Francisco

droesser@weltreporter.net

 

 

FOKUS-Thema: Sprachen

 

Mexiko: 68 Wörter für die Liebe

Die Sängerin Mare rappt auf Zapotekisch, der Dichter Mardonio Carballo präsentiert seine Verse auf Nahuatl und ein Abgeordneter forderte jüngst, ausländische Kinofilme künftig auch in indigene Sprachen zu synchronisieren. Tatsächlich wird in Mexiko mittlerweile viel unternommen, um das Tzotzil, Maya oder Otomí zu erhalten. Dennoch sind 51 der 68 Muttersprachen vom Aussterben bedroht. Heute gilt es, zu retten, was nach der Revolution zu Beginn des 20. Jahrhunderts zerstört werden sollte. Um die „Rückschrittlichkeit“ zu überwinden, zwang man die Indigenen damals, Spanisch zu sprechen. Viele Ureinwohner haben sich trotz harter Strafen widersetzt.  Kein Wunder, meint Dichter Carballo. In Mexiko gebe es 68 indigene Sprachen, und damit 68 Arten, rebellisch zu sein – und 68 Wörter für die Liebe.

 

Profilbild Wolf-Dieter Vogel


Wolf-Dieter Vogel

Weltreporter in Oaxaca

vogel@weltreporter.net

 



Papua Neuguinea: Weltmeister der Vielsprachigkeit

Papua-Neuguinea ist sprachlich gesehen das vielfältigste Land der Erde: Mehr als 830 verschiedene Sprachen werden in dem Pazifikstaat gesprochen – immerhin fast 12 Prozent aller lebenden Sprachen, die unterschiedlichen Dialekte nicht mitgerechnet. Zur Verständigung untereinander dient vor allem Pidgin-Englisch (Tok Pisin), eine englisch-melanesische Kreolsprache, die in der früheren britischen Kolonie ursprünglich als reine Lingua Franca genutzt wurde. Mittlerweile ist Tok Pisin aber neben Englisch und Hiri Motu eine der Nationalsprachen -  auf Kosten von rund 90 anderen Sprachen, die auszusterben drohen. Um dem entgegenzuwirken, werden die Kinder seit der Jahrtausendwende wieder zuerst in ihrer Muttersprache und erst ab der dritten Klasse auch in Englisch unterrichtet, trotz des enormen Übersetzungsaufwands, den diese Maßnahme für die Schulbehörde bedeutet.

Profilbild



Christina Schott

Weltreporterin in Jogjakarta

schott@weltreporter.net


 

Kanada: Recht auf Muttersprache per Gesetz

Unigebäude

Mehr als 1,6 Millionen Kanadier identifizieren sich als „indigen“. Aber ein Gespräch in ihrer Muttersprache führen, das können nur etwa 16 Prozent. In vielen Ureinwohnergemeinden wird versucht, junge Menschen, aber auch Erwachsene wieder an die Sprache ihres Volkes heranzuführen. So etwa wird an der "First Nations University" in Regina (Foto) in indianischen Sprachen gelehrt und gelernt. Daneben gibt es das Inuktut der Inuit und das Michif der Metis. Zu ihrem Schutz verabschiedete das Parlament 2019 das „Gesetz über den Respekt für indigene Sprachen“. Damit soll den indigenen Bürgern das Recht auf ihre Muttersprache gesichert werden. Kritiker halten es jedoch für unzureichend.

 


Gerd Braune

Weltreporter in Ottawa

braune@weltreporter.net

 

 

Niederlande: Englisch, ja bitte – deutsch, nein danke!

aufgeschlagenes Buch
Foto: Actiegroep Duits


Was Fremdsprachenkenntnisse betrifft, galten die Niederländer lange als Mustereuropäer: Neben nederlands sprachen sie fließend englisch, deutsch und französisch. Davon ist hauptsächlich englisch übriggeblieben – und macht inzwischen sogar dem Niederländischen Konkurrenz: So etwa wird an den Universitäten Twente und Eindhoven trotz zahlreicher Proteste seit diesem Jahr  nur noch auf englisch unterrichtet und nicht mehr – wie an anderen niederländischen Universitäten üblich – auf englisch und niederländisch. Von deutsch dagegen wollen niederländische Schüler und Studenten nicht mehr viel wissen - zum Leidwesen der Wirtschaft, der dadurch Milliarden verlorengehen, denn Deutschland ist wichtigster Handelspartner. Deshalb führt die “Actiegroep Duits” seit 2012 jedes Jahr den “Tag der deutschen Sprache” durch, 2020 am 25. März.

Profilbild Kerstin Schweighöfer

 
 

Kerstin Schweighöfer

Weltreporterin in Den Haag

schweighoefer@weltreporter.net

 

 

Spanien: Auf der Suche nach der „einzig wahren Muttersprache“

zwei zeitungstitelseiten auf katalanisch und spanisch

Spanien hat laut Verfassung vier Amtssprachen: neben Spanisch die Regionalsprachen Baskisch, Katalanisch und Galicisch. Was als Bekenntnis zur Vielfalt gelten könnte, sorgt immer wieder für hitzige Debatten: Vor dem Hintergrund des Katalonien-Konflikts schreiben sich Hardliner beider Seiten die Verteidigung der „einzig wahren Muttersprache“ auf die Fahne. Kollektive wie „Hablamos español“ sammeln Unterschriften für die Abschaffung der „Sprachbad“-Politik, durch die im Nordosten Spaniens fast der gesamte Unterricht auf Katalanisch abgehalten wird. Separatisten wiederum träumen von einer Republik, in der Spanisch eine ausländische Sprache unter vielen sein soll. Von der Dauerdebatte bleibt auch die Pop-Musik nicht verschont. Wenn die frisch gekürte Grammy-Gewinnerin Rosalia in ihren Songs Spanisch und Katalanisch mischt, wird darüber tagelang diskutiert. Dabei tut der Flamenco-Superstar nichts anderes als das, was Millionen Menschen in ihrem Alltag machen: fließend von einer Sprache in die andere wechseln.

Profilbild Julia Macher




Julia Macher

Weltreporterin in Barcelona

macher@weltreporter.net


 

Philippinen: In Bambus geritzte Gedichte 

Mann bearbeitet Bambusstange

Im philippinischen Archipel gibt es eine enorme Sprachenvielfalt: Etwa 180 Sprachen und Dialekte wollen Wissenschaftler gezählt haben. Während Tagalog und Englisch Amtssprachen und entsprechend weit verbreitet sind, halten kleine Volksgruppen und Stämme an ihren traditionellen Ausdrucksformen fest. So wie die Hanuno`o-Mangyan auf der Insel Mindoro, deren Sprache ein Silbenalphabet zu Grunde liegt. Briefe und Gedichte werden bis heute in Bambus geritzt. Doch weder die Regierung in Manila noch der Großteil der philippinischen Bevölkerung schätzen die sprachliche Diversität ihres Landes. Statt dieses Erbe zu schützen, werden ethnische Minderheiten aufgrund ihrer Lebensweise und „primitiven“ Ausdrucksweise diskriminiert. Projekte, eine Sprache am Leben zu erhalten, sind häufig der Initiative Einzelner zu verdanken. 

 

 

Hilja Müller

Weltreporterin – bis vor kurzem in Manila – jetzt in Wien

mueller@weltreporter.net

 

 

TERMINE

 

Pariser Fashionweek Femme

Vom 24. Februar bis zum 3. März wird in Paris die Mode für den Winter 2020/21 gezeigt. Während in New York und London den Fashionweeks nach wie vor berühmte Designer davonlaufen, festigt Paris seinen Status als Modehauptstadt der Welt. Der alte Spruch, dass man über neue Trends erst nach den Pariser Schauen reden darf, bewahrheitet sich immer mehr. Als vielversprechender Newcomer gilt dieses Jahr Marie-Christine Statz und ihr Label Gauchère, eine Düsseldorferin mit Wohnsitz in Paris.
 

Profilfoto


Barbara Markert

Weltreporterin in Paris

markert@weltreporter.net

 

 

Horowitz statt Holbein

Es muss nicht immer Picasso oder Holbein sein: Ab dem 28. Februar widmet sich die Albertina in Wien dem Schaffen von Michael Horowitz. Der geborene Wiener ist nicht nur ein erfolgreicher Journalist und Verleger, sondern seit seiner Schulzeit auch ein passionierter Fotograf. In den 1970er und 80er Jahren schuf er Fotoserien und Porträts bekannter Persönlichkeiten, die seinerzeit das Kulturleben der österreichischen Hauptstadt prägten. Die Schau bietet einen stimmungsvollen Ein- und Rückblick auf das Wien dieser Jahre.
 


Hilja Müller

Weltreporterin in Wien

mueller@weltreporter.net

 

 

Streit ums Geld in Brüssel

Kann sich die EU auf ein neues Siebenjahres-Budget einigen? Um diese Frage geht es auf dem Sondergipfel der 27 EU-Staaten am 20. Februar in Brüssel. Ratspräsident Charles Michel hofft, den Gordischen Knoten zu durchschlagen und die „Mittelfristige Finanzplanung" für 2021 bis 2027 auf den Weg zu bringen. Doch die Positionen liegen weit auseinander, die Streitfragen sind zahlreich: Wie viel Geld gibt es für den Klimaschutz, soll es Kürzungen für Verstöße gegen den Rechtsstaat geben, was wird aus dem deutschen Beitragsrabatt? Weltreporter Eric Bonse ist vor Ort.

 


Eric Bonse

Weltreporter in Brüssel

bonse@weltreporter.net

 

 




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