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Marke wesentlich & wirksam in einem Satz | Kaffeesatz
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Der Fokus auf das Wesentliche will jeden Tag scharf gestellt werden
Hallo <<Vorname>> <<Nachname>>,

jedes Jahr zur Jahreswende mache ich einen Rückblick auf das vergangene Jahr und reflektiere Erfolge und Misserfolge und was ich daraus gelernt habe, bevor ich mich auf das neue Jahr ausrichte. Ich liebe diesen Moment, wenn die strategischen Schwerpunkte feststehen, auf die ich mich konzentrieren will. Alles wirkt so aufgeräumt, so einfach und logisch. Ich bin jedes Mal voller Tatkraft. 
Dieses Mal habe ich sogar noch weiter zurückgeblickt, denn am 2. Januar hatte ich mein zehnjähriges Firmenjubiläum. Es hat mich stolz gemacht, was ich bisher erreicht habe. An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich, dass du mich auf meinem Weg begleitest. Auch als Solopreneur sind Erfolge immer Teamerfolge.

Auf einer Prioritätenliste kann nur eine einzige Sache ganz oben stehen

Zehn Jahre Konzentration auf das Wesentliche und das Wirksame. Man könnte meinen, dass das ein Selbstläufer geworden ist. Mitnichten! In der Rückschau ist mir eine Sache noch einmal sehr klar geworden: Es genügt nicht, sich zu Beginn seiner Selbständigkeit mit seinem Business auszurichten. Es genügt auch nicht, das einmal im Jahr zu tun. Wenn ich mich in meinem Business auf das Wesentliche konzentrieren will, muss ich diesen Fokus jeden Tag neu auf das wichtigste Vorhaben ausrichten. Ich kann nur eine einzige Sache auf meiner Prioritätenliste ganz oben setzen. Sie sollte so gewählt sein, dass die das Business strategisch voranbringt und dass ich gerne jeden Tag konsequent daran arbeite. 

Ich bin ein neugieriger Mensch. Ich lasse mich leicht ablenken. Stehen herausfordernde Projekte an, springt bei mir leicht der Autofokus an: Ich fange automatisch an, dem Dringlichen mehr Aufmerksamkeit zu schenken als dem Wichtigen. Der einfacheren Aufgabe mehr als der komplexeren. Der erfolgsversprechenden mehr als der mit dem höheren Risiko zu scheitern. 

Das ist schwierig, wenn ich große Vorhaben voranbringen möchte. Mein Buchprojekt ist so ein Beispiel: Ich habe im letzten Jahr so viele Wege gefunden, wie ich das Buch nicht schreibe – ich kam mir in meinem Scheitern beinahe wie Edison auf dem Weg zur Glühbirne vor. Ich hatte mir monatliche Schreibfenster gesetzt, bin zum Schreiben weggefahren, habe über 30 Tage ein #10minBlog geschrieben – nur eben kein Buch. Warum? Weil ich zu perfektionistisch war, weil ich Angst vor dem Versagen hatte, weil ich mir nicht genug Zeit genommen hatte, weil ich dachte, morgen ist auch noch ein Tag. Kurz: Weil ich das Buch Schreiben nicht ganz oben auf der Prioritätenliste hatte. Weil ich mich nicht jeden Tag daran erinnert habe, dass es mir wirklich wichtig ist und warum ich es schreiben will.

5, 4, 3, 2, 1 ... los!

Heute habe ich das Ziel klar vor Augen: Auf der Frankfurter Buchmesse will ich mein Buch gedruckt in den Händen halten. Ein ambitioniertes Ziel, für jemanden, der noch nie ein Buch geschrieben hat. Ich habe mir erlaubt zu scheitern, wenn ich mir beweise, es ernsthaft probiert zu haben. Dazu zählt: Jeden Morgen beim Wecker Klingeln ... 5, 4, 3, 2, 1 ... aufstehen, Kaffeemaschine an, Meditation, erste Tasse einschenken, an den Schreibtisch setzen, Rechner aufklappen, am Manuskript arbeiten. Ohne Ablenkung. Autofokus aus. Jeden Morgen neu daran erinnern, dass das jetzt das Wichtigste ist. Jeden Tag am Fortschritt erfreuen. Dranbleiben, auch wenn es zäh ist. Ich weiß, 2019 wird es mir gelingen, denn:


Der Fokus auf das Wesentliche will jeden Tag scharf gestellt werden.

In diesem Sinne espressionistische Grüße 

Maren Martschenko

P.S. Kürzlich stolperte ich über diese wunderbaren Wohnaccessoires der spanischen Firma "decafe" – hergestellt aus Kaffeesatz. Wunderschön, oder? 

Am 6. April 2019 spreche ich zum Thema Marke auf der Projektin, die Konferenz von und für Unternehmerinnen in Nürnberg. Letztes Jahr hatte ich schon das Vergnügen sie zu moderieren und habe so viele coole Unternehmerinnen aus ganz Deutschland kennengelernt. Der Spirit ist einzigartig!
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