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Corporate Influencer als rechtliche Risikoquelle – Fachbeitrag mit Tipps zur Risikominderung
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Corporate Influencer als rechtliche Risikoquelle – Fachbeitrag mit Tipps zur Risikominderung

April 2020
Liebe Leserinnen und liebe Leser,


So gut wie alle Corporate Influencer verstoßen derzeit gegen das Wettbewerbs- und das Datenschutzrecht.

Das ist zumindest das Ergebnis meiner Prüfung im Fachbeitrag “Einsatz von Mitarbeitern als “Corporate Influencer” – wettbewerbs- und datenschutzrechtliche Konsequenzen” (Datenschutz-Berater 04/2020). Der Beitrag steht zum Download zu Ihrer Verfügung.

Warum ich mich trotzdem für den Einsatz von Corporate Influencern ausspreche, erkläre ich Ihnen in dem begleitenden Blogbeitrag.

Und um mit Monty Pythons "and now for something completely different" fortzufahren, empfehle ich Ihnen auch unsere beiden letzten Podcasts, in denen wir mit einem Verwaltungsrichter über die Rechte von Behörden in Zeiten der Corona-Krise sowie die Corona-App sprechen.

Zum Abschluss freue ich mich auf das "Mobile Apps und Push-Nachrichten"-Update unseres Datenschutz-Generators hinzuweisen. Auf Wunsch unserer Kunden stellen wir nunmehr besondere Module für mobile Apps und Push-Nachrichten (mobil oder im Browser) zur Verfügung.


Ich wünsche Ihnen einen schönen Tanz in den Mai, sei es auch ein Solotanz,

Ihr Dr. Thomas Schwenke 


🐰 P.S. Mit dem Code Mobile erhalten Sie bis zum 9. Mai beim Datenschutz-Generator.de 20 % Rabatt, z. B. auf Homeoffice-Vereinbarungen.


Inhalte des Newsletters:

1. Corporate Influencer und das Recht
2. Datenschutzhinweise für mobile Apps
3. Podcasts zur Corona-Krise, Verwaltung und Apps

Einsatz von Mitarbeitern als “Corporate Influencer” – wettbewerbs- und datenschutzrechtliche Konsequenzen



In meinem Fachbeitrag habe ich die wettbewerbsrechtlichen und datenschutzrechtlichen Aspekte des Einsatzes von Corporate Influencern geprüft. Leider mit keinem, zumindest auf den ersten Blick, positiven Ergebnis.

So ist z. B. die DSGVO samt ihrer Pflichtenvielfalt und den Haftungsrisiken im vollen Umfang auf Corporate Influencer anwendbar. Daher müssen Social Media Accounts von Corporate Influencern neben einem Impressum auch über Datenschutzhinweise verfügen.

Warum ich mich trotz dieser fatal klingenden Einschätzung dennoch für den Einsatz von Corporate Influencern ausspreche, erkläre ich Ihnen in meinem Begleitbeitrag:

Zum Beitrag Corporate Influencer als rechtliche Risikoquelle - Fachbeitrag mit Tipps zur Risikominderung.
 

Neu im Datenschutz-Generator.de: Module, mit deren Hilfe Sie eine DSGVO-Datenschutzerklärung für mobile Applikationen mit UUID, Standortdaten, Bewegungsprofilen, Gerätefreigaben (z. B. für Kamera oder Kontaktdaten) und Push-Nachrichten (auch im Browser) erstellen können. Details und Links zu neuen Modulen.

Rabatt im Shop: 20 % mit dem Code Mobile (bis 9.5 im Warenkorb/Kasse eingeben/ 1x pro Käufer/ gilt für alle Generatoren).
 

Verwaltungsrecht: Was darf der Staat in Krisenzeiten?

Auch wenn Begriffe wie Verordnungen, Allgemeinverfügungen und Verhältnismäßigkeit nicht gerade sexy klingen, sind sie derzeit doch in aller Munde. Daher erläutern wir, was sie bedeuten und prüfen, wann Versammlungsverbote und andere staatliche Maßnahmen in der Corona-Krise zulässig sind. Unterstützt werden wir von dem Verwaltungsrichter Dr. Malte Engeler (der uns zudem erklärt, warum Verwaltungsrichter die Punks unter den Richter*innen sind).

Im Web, bei Spotify oder bei Itunes hören

Corona-App: Setzt die Regierung auf eine Fehlentwicklung?

Sollen staatliche Stellen Kontaktverläufe (d.h. “wer traf wen”) der Bürger zentral speichern können? Oder ist das Risiko des Missbrauchs zu hoch? Mit Dr. Malte Engeler erläutern wird die technischen, rechtlichen, als auch die menschlichen Seiten der Entwicklung der sog. “Corona-App”.

Im Web, bei Spotify oder bei Itunes hören
 
Dr. jur. Thomas Schwenke, LL.M. commercial (University of Auckland), Dipl.FinWirt (FH), ist Rechtsanwalt in Berlin, berät international Unternehmen sowie Agenturen im Datenschutz, Marketing- und Vertragsrecht, ist zertifizierter Datenschutzauditor und zertifizierter Datenschutzbeauftragter. Er gehört ferner zu den bekanntesten Marketinganwälten Deutschlands, ist Redner, Blogger und Podcaster sowie Buchautor. Website: https://drschwenke.de. Daneben betreibt Dr. Schwenke den Datenschutz-Generator.de, mit dem Datenschutzerklärungen, Impressen, Teilnahmebedingungen und andere Rechtsdokumente erstellt werden können.
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