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Die Stories

Ein normaler Tag bei der größten Nicht-Medienorganisation der Welt
Ach, Facebook. Während letzte Woche die Aufregung um die Entfernung eines ikonischen Fotos groß war, setzte sich das Netzwerk, das partout kein Medienunternehmen sein will, erneut in die Nesseln. Zuerst promotete es am Freitag einen "9/11 was an inside job"-Post. Dann löschte es, als die Kritik einsetze, einfach alle News, die auf den Jahrestag am Sonntag vorbereiteten. Slate analysiert, warum die Weigerung Facebooks, journalistische Verantwortung zu übernehmen, immer absurder wird: Facebook übernimmt nicht nur die Gatekeeping-Funktion für den News-Feed, sondern ist auch willens, Einzelfallentscheidungen zu treffen. Bei diesen Entscheidungen berücksichtigt es (journalistische) Werte wie die Quelle, den historischen Kontext und Feedback der Nutzer. Anders gesagt: Facebook ist schon längst ein Medienunternehmen – es versucht nur, so wenig Verantwortung wie möglich zu übernehmen.

+ Dazu: Medienexperten fordern nach dem Foto-Streit immer nachdrücklicher, Facebook solle endlich einen "Chefredakteur" ernennen [Guardian].

#Twitter sucht einen Retter Käufer
Nachdem die letzten Börsennachrichten für Twitter mal wieder alles andere als berauschend waren, wünschen sich die Investoren immer offener einen Verkauf. Doch wer käme als Käufer in Frage? Die naheliegenden Giganten Facebook und Google geben sich zögerlich bis desinteressiert. Auch Medienunternehmen stehen bisher nicht gerade Schlange, um sich Twitter einzuverleiben. Auch gibt es immer noch Stimmen, die an die Reformpläne des CEO Jack Dorsey glauben. Doch auch wenn es Momentan noch keinen Kaufinteressenten gibt – Dorsey könnte bald in der Situation sein, einen zu brauchen [Guardian].

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