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Liebe Leserinnen, liebe Leser
Es ist Freitag und gar kein Watchblog-Tag. Aber ein paar Dinge werden sich ändern, ein paar Dinge haben wir schon verändert, seit wir mit dem Newsletter aus der Sommerpause zurück sind. Diese einleitenden Worte sind zum Beispiel neu. Vor einigen Wochen hatten wir in einer Umfrage wissen wollen, wer ihr seid und was ihr von uns wollt. Wir haben ein paar Überraschungen erlebt und grandiose Vorschläge bekommen, vielen Dank dafür! Einige der Ergebnisse wollen wir auch mit euch teilen. Und eine der Neuerungen wird sein, dass wir uns zu bestimmten Anlässen künftig auch Freitags melden. Vielleicht mal mit einer Sammlung zu einem speziellen Thema, nützlichen HowTos oder... was uns dann halt so einfällt – oder was ihr euch wünscht.

Über uns

# Mehr Watchblog? Weniger Watchblog?
Wir wussten es auch nicht so recht, aber einer von euch kam mit einer tollen Idee um die Ecke: Bringt doch mal mehr Nutzwert, erklärt uns, wie diese Tools funktionieren. Das passt nicht ins tägliche Nachrichtengeschäft, aber es ist eine tolle Gelegenheit, den Freitag mal wieder zu nutzen. Wir werden also unregelmäßig und nach Lust & Laune Sondernewsletter verschicken. Nicht zu viele, aber mit, versprochen, gewohnt ausgewähltem Inhalt. Und dann schauen wir uns die Öffnungsraten an und entscheiden über die Zukunft der Sonderletter. Ansonsten bleiben wir euch von Montagmorgen bis Donnerstag treu.

# Wir verändern uns – ein wenig
Ansonsten bedanken wir uns für das positive Feedback und die vielen-vielen Ideen. Wir haben sie wirklich alle (!) gelesen und wir werden einiges umsetzen, mal punktuell-experimentell, mal dauerhaft. Schon jetzt ist der Newsletter hoffentlich übersichtlicher geworden, wir achten auf mehr deutschsprachige Quellen und geben euch allgemein mehr Auswahl bei den genutzten Medien.

Über euch

# Jetzt wollen wir uns hier mal richtig kennenlernen
Die meisten unserer Leser sind Angestellte (64 Prozent), was hoffentlich ein Zeichen dafür ist, wie wichtig Unternehmen Social Media heute nehmen. Die Zeiten von "der Praktikant soll mal wieder was twittern", die sind wirklich vorbei. Und während 81 Prozent den Newsletter aus beruflichen Gründen lesen, zieht mehr als die Hälfte auch persönlichen Nutzen daraus. Entsprechend sind wir mit 22 Prozent von euch im Bett, hier waren aber Mehrfachnennungen erlaubt: Die meisten Newsletter-Leser lesen am Schreibtisch. Etwas mehr als die Hälfte von euch sind männlich (55 Prozent). Je etwas mehr als ein Drittel arbeitet im Journalismus oder in der Marken- und Unternehmenskommunikation. Zehn Prozent sind Chefs, fünf Prozent Unternehmer.

Über Geld

# Gratis, nicht umsonst
Werbung würdet ihr uns nicht übel nehmen und viele würden auch einen Jahresbeitrag bezahlen, dafür bedanken wir uns sehr. Am liebsten wäre es aber auch uns, wenn wir den Mail-Dienst weiterhin über Spenden finanzieren könnten. Vielen Dank an alle, die uns ab und an etwas zukommen lassen – derzeit läuft das ganz gut. Von den Spenden bezahlen wir übrigens wirklich nur die Technik; alle Autoren sind ehrenamtlich dabei. Deshalb wollen wir euch derzeit auch keinen 100% täglichen Newsletter versprechen – wir alle haben andere Jobs, Familie, Spätsommer. Bitte verzeiht uns, wenn es manchmal nicht klappt. Was wir versprechen: Es werden immer Ausnahmen bleiben und wir ärgern uns dann auch immer ein wenig. 
Kaffee-Kasse
Unser Newsletter kostet zwar nichts, verursacht aber Kosten: Für das Webhosting und die Plattform, über die wir den Newsletter verschicken, zahlen wir aktuell monatlich 48 Euro aus eigener Tasche. Wenn alle, die unseren Service regelmäßig nutzen, 4 Cent pro Monat in unsere Kaffee-Kasse werfen, wäre die Sache bezahlt. Hier kann man etwas via Paypal in unsere Kaffee-Kasse werfen. Danke!
Dieser Newsletter wurde versandt von: Isabell Prophet

Setup: Hier kann man das Abo beenden oder die Einstellungen bearbeiten.

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