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Newsletter OdA AM, September 2017


Liebe
 Frau <<Nachname>>

Gerne lassen wir Ihnen mit diesem Newsletter wiederum aktuelle Informationen zugehen.
Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Herbst und allen, welche an der kommenden Höheren Fachprüfung teilnehmen, viel Erfolg.

Freundliche Grüsse
Rudolf Happle
Geschäftsführer


Agenda

Zur Vorbereitung auf die HFP

Donnerstag, 19.10.2017 16:00 – 18:30 Uhr, Fribourg Ausschreibung Anmelden

 

Für Mentorinnen und Mentoren

Donnerstag, 19.10.2017 19:00 – 20:30 Uhr, Fribourg Ausschreibung Anmelden

Diese beiden Anlässe werden zweisprachig in Deutsch und Französisch durchgeführt.

 

Obligatorische Einführungsschulung für
Mentorentätigkeit und Mentoren-Akkreditierung

Sonntag, 15.10.2017 08:30 – 16:20 Uhr, in Zürich Ausschreibung Anmelden

 

Ausbildung zur Mentorin/Mentor

Dreitägige Schulung am Sonntag 12. + 26. November und
17. Dezember 2017, in Zürich
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Aus dem Vorstand

Rücktritte aus dem Vorstand

Im Vorstand der OdA AM werden durch die Rücktritte der Präsidentin und des Vizepräsidenten auf die Delegiertenversammlung 2018 zwei Sitze frei.
Nachdem der Rückfluss auf die interne Ausschreibung ohne Resonanz aus den Mitgliedverbänden war, haben wir die Besetzung des Präsidiums öffentlich ausgeschrieben. Selbstverständlich freut sich der Vorstand, wenn aus dem Kreis der Praktizierenden doch noch Bewerbungen eintreffen.
Dies kann auch für den freiwerdenden Vorstandssitz sein.
Für Auskünfte betreffend das Präsidium stehen Ihnen Heidi Schönenberger und für das Vorstandsmandat auch alle Vorstandsmitglieder gerne zur Verfügung.

Die OdA Alternativmedizin ist die Ansprechpartnerin im Bereich nichtärzliche Komplementärmedizin für Naturheilpraktiker- und Naturheilpraktikerinnen, organisiert die Höhere Fachprüfung, und setzt sich für den Berufsstand der nichtärztlichen Alternativmedizin ein.
Auf die Delegiertenversammlung vom April 2018 tritt die Präsidentin zurück. Dies bietet Ihnen die Chance, sich für diesen interessanten und herausfordernden Vorstandssitz zu bewerben.

Präsidium Organisation der Arbeitswelt Alternativmedizin Schweiz (OdA AM), 30 - 40%

Ihre Aufgaben

  • Führung der OdA AM
  • Leitung von Sitzungen
  • Repräsentation der OdA AM / Kontaktpflege / Networking
  • Verantwortlichkeit für Strategie und Planung
  • Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle und der Qualitätssicherungs-Kommission

Anforderungen und Erwartungen

  • Affinität zur Komplementärmedizin
  • Führungskompetenz
  • Hohe Sozialkompetenz und Zuverlässigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit (mündlich und schriftlich in Deutsch, ev. auch in Französisch, Italienisch)
  • Pragmatische und konsensorientierte Arbeitsweise
  • Entscheidungsfähigkeit

Was die OdA AM bietet

  • Möglichkeit, die OdA AM im Gesundheitswesen zukunkftsorientiert zu positionieren
  • Unterstützung durch Vorstand und Geschäftsleitung
  • Interessante und vielschichtige Kontakte innerhalb und ausserhalb der OdA AM
  • Branchenübliche Entlöhnung
  • Arbeitsort: home-office

Ihr nächster Schritt

Erfahren Sie mehr über unsere Organisation auf www.oda-am.ch. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie ihre vollständigen Unterlagen bis 20. September 2017 elektronisch unter dem Stichwort «Bewerbung Präsidium» per Mail an heidi.schoenenberger@oda-am.ch

Weitere Auskünfte

Heidi Schönenberger, Präsidentin OdA AM, ist gerne bereit, Fragen in einem persönlichen Gespräch zu beantworten, Tel. 071 344 47 69.


Politische Kommission (PoKo)

Nachdem die Delegierten im Frühjahr der definitiven Einsetzung der Politischen Kommission (PoKo) zugestimmt haben, hat der Vorstand folgende Personen in diese Kommission gewählt:
Becker Werner (eduCAM Swiss), Happle Rudolf (Geschäftsführer OdA AM), Kaiser Renato (NVS, Vorstand OdA AM), Nievergelt Alexandra (TCM Fachverband Schweiz), Schönenberger Heidi (Präsidentin OdA AM), Senn Markus (Präsiden QSK AM), Soldat Beatrice (HVS).

Der Auftrag dieser Kommission umfasst die berufspolitischen Arbeiten, die der Etablierung, der Schaffung bestmöglicher Rahmenbedingungen für die tägliche Arbeit und der Weiterentwicklung unseres Berufes dienen. Der Vorstand und die PoKo sind überzeugt. Da sowohl der Vorstand wie auch die Geschäftsführung in der PoKo Einsitz hat, ist sichergestellt, dass die Kommunikation zwischen den beiden Gremien in jeder Hinsicht sichergestellt ist.


Aus der QSK

Überprüfung der HFP

Die QSK führt nach jeder HFP eine entsprechende Evaluation durch, um so notwendige Verbesserungen und Anpassungen vornehmen und eine gute Prüfungsqualität gewährleisten zu können. Inzwischen wurden die bisherigen vier Prüfungen auch einer statistischen Analyse unterzogen, um allfällige Fehler in der Prüfungsanlage, den Prüfungsinstrumenten oder den Bewertungsanlagen erkennen zu können. Daneben wurde auch die grundsätzliche Qualität der Prüfung mit den verschiedenen Prüfungskriterien überprüft.
Das Ergebnis ist (wie erhofft) gut ausgefallen. Es konnten keine Fehler in den Prüfungssettings gefunden werden. Die Qualität der Prüfung in den Aspekten der Gültigkeit (Validität) und Zuverlässigkeit (Reliabilität), sowie die Relevanz (Schwierigkeit/Selektion) und Messgenauigkeit (Trennschärfe) von Prüfungskriterien ist gemäss der Statistikauswertung ebenfalls gut. In allen Punkten wurden die Sollwerte für «gute Prüfungen» erreicht.
Im Prüfungsteil P1 ist bei den wichtigsten beruflichen Kompetenzen der Schwierigkeitsgrad hoch. Dies sind auch jene Kriterien, welche am stärksten gewichtet und deshalb auch mitentscheidend sind für das Bestehen oder Nichtbestehen des Prüfungsteils.
Der Prüfungsteil P2 weißt bei den verschiedenen Kriterien keine hohen Schwierigkeitsgrade auf. Die derzeitige noch eher tiefe Bestehensquote (siehe auch letzter Newsletter) wird vor allem durch die Kombination der unterschiedlichen Prüfungsteile (welche ja jeweils einzeln bestanden werden müssen) verursacht.
Die QSK hat aus den gewonnen Erkenntnissen diverse Massnahmen abgeleitet und deren Umsetzung beschlossen. Es geht darum, die Prüfungsinstrumente noch besser zu justieren und Aufgabenstellung und Bewertungen zu optimieren.

HFP und Fachrichtung Homöopathie

Nach der letzten HFP hatte der Homöopathieverband Schweiz HVS in einem Push-Mail seinen Mitgliedern geraten, dass Therapeuten, welche die HFP mit einer «miasmatischen» Methode absolvieren möchten, momentan mit einer Anmeldung zuwarten sollten. Der HVS vermutete, dass die Bewertungsinstrumente der HFP bei der Fallstudie derzeit diese Therapieausrichtung benachteilige. Die QSK hat sich aktiv gegen diese Vermutungen ausgesprochen, welche nicht auf klaren Fakten beruht. Die QSK hat inzwischen solche Fallstudien durch einen Experten in dieser Therapieausrichtung nochmals überprüfen lassen. Die Ergebnisse haben die offiziellen Bewertungsresultate bestätigt und auch aufgezeigt, dass das Nichtbestehen nicht an den Bewertungsinstrumenten, sondern am mangelnden Erfüllen der Aufgabenstellung lag.
Der Vorstand des HVS und eine Delegation der QSK haben inzwischen diverse Problempunkte zusammen diskutiert und Massnahmen zur Lösung dafür ausgearbeitet.

Aufgabenstellung bei der HFP

Immer wieder beklagen enttäuschte Kandidat/innen, sie hätten diesen oder jenen Aspekt nicht dargelegt, weil dies in ihrem Methodenverständnis keine Rolle spiele und somit unwichtig wäre.
Die QSK stellt demgegenüber aber fest, dass weiterhin viele Kandidaten mit den Aufgabenstellungen, welche sich mit dem Prüfungsteil «P1 Fallstudie» ergeben, Mühe bekunden. Trotz Anpassung des Leitfadens, welcher noch genauer darlegt, was in eine Fallstudie gehört, ist den Kandidaten oft zu wenig bewusst, dass im Rahmen der Fallstudie die im Berufsbild beschriebenen Rollen und die damit zusammenhängenden Kompetenzen umfassend dargestellt werden müssen, um das erforderliche Bestehensniveau zu erreichen. Das Berufsbild definiert den gesamten Beruf und zwar übergeordnet und unspezifisch in Bezug auf die jeweiligen Mittel und Methoden der jeweiligen Fachrichtung. Alle definierten Kompetenzen und die Grundlagen Alternativmedizin (Kap. 2.1) sind für alle Fachrichtungen verbindlich.
Die Höhere Fachprüfung orientiert sich genau an diesem Berufsbild und seinen Kompetenzen und misst mit ihren Prüfungsinstrumenten den Grad der Erfüllung oder die Umsetzungsqualität der beschriebenen und geforderten Kompetenzen. Dies selbstverständlich im Einzelnen auch immer gemessen an den Methodenstandards der einzelnen Fachrichtungen.
Alle Sachverhalte und mit dem Fall zusammenhängenden Überlegungen müssen explizit dargestellt werden. Was nicht dargelegt wurde, ist für die ExpertInnen nicht ersichtlich und wird demzufolge als fehlend gewertet. Die Fallstudie P1 erfordert eine umfassende Dokumentation der Arbeitsprozesse, welche über die normalerweise in der Praxis vorgenommenen reinen Handlungen hinausgehen, weil hier auch die dazu notwendigen Gedanken und Überlegungen offengelegt werden müssen. Expert/innen können so zum Beispiel den Anamneseprozess nicht entsprechend verfolgen, wenn die Kandidat/innen bereits eine entsprechende Selektion ihrer wahrgenommenen Informationen zum Patienten vorgenommen haben (wie z.B. zum Auftreten, dem Verhalten, dem Ausdruck, seiner Gemütsverfassung, etc.) und dies nicht explizit beschrieben und nachvollziehbar gemacht haben. Je nach dem, was nicht beschrieben wird, kann die Qualität oder Quantität im Anamneseprozess ungenügend sein. Dies, wenn möglicherweise viele Informationen zwar erhoben, aber in der Fallstudie zu wenig klar dargelegt wurden.
In der letzten Konsequenz bedeutet dies, dass nicht einfach ein normaler Praxisfall dargestellt werden kann, ohne dabei sämtliche (zusätzlichen) Fakten, Handlungen und Überlegungen darzustellen und nachvollziehbar zu machen. Es reicht nicht aus, einen guten und schönen Heilungsverlauf zu dokumentieren. Die Kandidatin muss in der Lage sein, das tatsächliche Handeln im Sinne der umfassenden Berufskompetenzen entsprechend zu beschreiben, zu kommentieren und zu reflektieren.
Die QSK ist sich im Klaren, dass es für die Aufgabenstellungen der Fallstudie auch die im Leitfaden bezeichneten Metakompetenzen braucht, welche man sich nicht automatisch in einer langjährigen Praxistätigkeit angeeignet hat. Hier helfen aber die diversen Vorbereitungskurse und auch der Informationsanlass der OdA, die spezifischen Anforderungen noch besser zu verstehen und damit eine erfolgreiche Prüfungsteilnahme zu ermöglichen. Die QSK wünscht allen zukünftigen Kandidat/innen alles Gute.

Mentoring M7

Nachdem die OdA AM mehrere Informationsveranstaltungen zur zukünftigen Tätigkeit als Mentorin/Mentor durchgeführt hat, wird nun im Oktober die erste obligatorische Schulung zur Einführung in diese Tätigkeit und Akkreditierung als Mentorin/Mentor durchgeführt. Diese Schulung bereitet umfassend auf die spezifische Aufgabe vor, indem die definierten Prozesse vorgestellt werden und der Umgang mit den Instrumenten eingeübt wird. Nach dieser Schulung können sich Personen mit der notwendigen Berufserfahrung und einer schon absolvierten Mentoren- oder Coachingausbildung bei der OdA AM als offizielle Mentorinnen und Mentoren akkreditieren lassen.

Im November und Dezember kann dann auch eine drei Tage dauernde Mentorenschulung absolviert werden. Diese Schulung wurde von zwei Dozentinnen des eidg. Abschluss für den betrieblichen Mentor extra auf unsere Bedürfnisse ausgerichtet und wird nun in Kleingruppen durchgeführt. Dieser Kurs wird rasch ausgebucht sein, eine rasche Anmeldung macht daher Sinn. Weitere Kurse sind für das Frühjahr 2018 in Planung. Die Ausschreibungen und Anmeldemöglichkeiten sind auf der Website OdA AM einzusehen. http://www.oda-am.ch/de/hoehere-fachpruefung/modulabschluesse/


Unser Beruf

SCIM 2017

Vom 23. – 25. Juni 2017 fand in Chavanne-de-Bogis der Swiss Congress of Intergrative Medicine 2017 statt. Um einen Eindruck über diesen mit über 300 Besuchern erfolgreich verlaufenen Anlass zu erhalten, besuchen Sie die Website www.scim.ch. Hier erfahren Sie auch Näheres über den nächsten Kongress vom 5.-7. Oktober 2018.

 

 

Hier ein kurzer Bericht unserer welschen Kolleginnen:

Le comité tient à remercier l’OrTra Médecine Alternative et particulièrement à Mme Heidi Schönenberger pour sa conférence sur le diplôme fédéral en médecine alternative, lors de notre congrès Swiss Congress of Integrative Medicine (SCIM) qui a eu lieu du 23 au 25 juin 2017 à Chavannes de Bogis.
Le congrès SCIM a eu un véritable succès avec plus de 300 visiteurs professionnels. Réserver aux professionnels des médecines intégratives (naturopathes, thérapeutes, médecins, masseurs médicaux, infirmières, physiothérapeutes, ostéopathes et aux professionnels de la santé). Lors du congrès SCIM il y a eu un grand panel de conférenciers, d’exposants et des sponsors.
Suite au grand succès du congrès, le comité est heureux de reconduire l’évènement en 2018.
Le prochain Swiss Congress Inegrative Medecine aura lieu du 5 au 7 octobre 2018 à Chavannes-de-Bogis, le programme des conférences est en cours d’élaboration et vous sera communiqué d’ici la fin de l’année 2017.
Au plaisir de vous rencontrer très bientôt et au plus tard lors du SCIM 2018.
Vous pouvez nous contacter par e-mail contact@scim.ch, notre site Internet www.scim.ch


Aus der OdA

Diplomfeier

Am 30. Juni 2017 fand wiederum eine Diplomfeier in Solothurn statt. Als Gastreferent richtete Herr Herr Felix Wettstein, Olten, Prof. FH, Dozent an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und Kantonsrat der Grünen Grussworte und ein interessantes Kurzreferat an die Anwesenden. Wenn Sie die Stimmung und Atmosphäre dieses Anlasses interessiert, sehen Sie sich die Bilder dazu an: www.oda-am.ch/de/hoehere-fachpruefung/diplomfeier/. Diese sagen mehr als Worte.

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Unsere Kontaktadresse
OdA Alternativmedizin
Niklaus Konrad-Strasse 18
4500 Solothurn

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