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Newsletter OdA AM, November 2017

Liebe  Frau <<Nachname>>

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und es erwartet uns die «stille Zeit», in der uns winterliche Verhältnisse etwas zur Ruhe bringen und uns auch auf uns selbst besinnen lassen. In der OdA Alternativmedizin sind wir nun daran, diverse Prozesse zum Abschluss zu bringen, und bereits richten wir den Blick aufs kommende Jahr. Bei den vielen täglichen Aufgaben und den Herausforderungen der Zukunft vergisst man leider allzu leicht, auch einmal innezuhalten, das Vergangene aus gewisser Distanz zu betrachten und das Erreichte zu würdigen. Gelingt uns solches Innehalten und Zur-Ruhe-Kommen nicht, so dreht sich unser Hamsterrad der täglichen Anforderungen unaufhörlich weiter. Wir tun darum gut daran, die winterliche Stille so zu nutzen, dass wir durchatmen, uns besinnen und uns erholen können, um dann mit neuem Elan unsere frischen Kräfte sinnbringend zu nutzen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine erholsame Stille im Innen und Aussen, bevor es dann im nächsten Jahr schwungvoll weitergehen kann.

Mit vorweihnachtlichen Grüssen

Heidi Schönenberger
Präsidentin OdA AM

Markus Senn
Präsident QSK AM

Rudolf Happle
Geschäftsführer OdA AM


Agenda

Obligatorische Einführungsschulung für
Mentorentätigkeit und Mentoren-Akkreditierung

Sonntag, 25. Februar 2018, 08:30 – 16:20 Uhr, Zürich

Ausschreibung Anmeldung

 

Ausbildung zur Mentorin/Mentor

Dreitägige Schulung an den Sonntagen 25. März, 29. April und 6. Mai 2018, Zürich

Ausschreibung Anmeldung

 

Informationsveranstaltung zur Vorbereitung auf die HFP

Donnerstag, 8. März 2018, 16:00–18:30 Uhr, Zürich

Ausschreibung Anmeldung

 

Informationsveranstaltung für Mentorinnen und Mentoren

Donnerstag, 8. März 2018, 19:00–20:30 Uhr, Zürich

Ausschreibung Anmeldung

Aus der QSK

Höhere Fachprüfung

Die fünfte Höhere Fachprüfung hat vom 6. bis 9. November 2017 im Campus Sursee stattgefunden. Die Qualitätssicherungskommission (QSK) hat die Resultate der 100 Kandidatinnen und Kandidaten an ihrer Qualifikationssitzung im Beisein von Frau Nicole Aeby-Egger vom SBFI beraten und genehmigt. Die Prüfungsresultate wurden in den letzten Tagen an die Kandidatinnen und Kandidaten versandt. Erfreulicherweise ist die Bestehensquote gegenüber der letzten HFP von 59,6 auf 68 Prozent angestiegen.
Die QSK bedankt sich bei allen Beteiligten für ihren grossen Einsatz und ihr Engagement, sie haben wiederum eine tadellose Organisation und Durchführung der Prüfung ermöglicht.

Nächste Höhere Fachprüfung (HFP)

Noch bis am 15. Dezember läuft der Anmeldeprozess zur nächsten HFP im April 2018. Wie in der Ausschreibung erläutert, ist diese HFP für die Fachrichtung TCM bereits besetzt mit Kandidatinnen und Kandidaten, die ihre Prüfung wiederholen oder verschoben haben. Die HFP erfreut sich also weiterhin einer grossen Beliebtheit bei den heute schon Praktizierenden. Es ist etwas Geduld gefordert von den angemeldeten Praktikerinnen und Praktikern, da derzeit die Kapazität bei etwa 100 Kandidierenden pro HFP liegt. Die Durchführung einer solch grossen Prüfung stellt hohe Anforderungen an die gesamte Organisation und Logistik; die meisten Kandidierenden würdigen diese Hintergrundleistungen denn auch entsprechend.
Achtung: Bezüglich der Übergangsregelung mit verkürzter HFP bei zehnjähriger Berufspraxis ist das letzte Anmeldedatum am 21. November 2018 (Ayurveda-Medizin 4. April 2019) entscheidend. Wer gestützt auf diese Anmeldung grundsätzlich zur HFP zugelassen wird, kann diese auch bei einer notwendigen Verschiebung oder allfälligen Repetition zu den heute geltenden Zulassungsbedingungen (verkürzte HFP) absolvieren.

HFP-Vorbereitung

Für eine erfolgreiche Teilnahme rät die QSK nach den bisherigen Erfahrungen weiterhin allen Kandidatinnen und Kandidaten, zur Vorbereitung auf die HFP die «Informationsveranstaltung der OdA AM» und/oder einen der von den Bildungsanbietern und Berufsverbänden angebotenen Vorbereitungskurse zu besuchen. Damit ist ein besseres Verständnis für die Aufgabenstellungen in den verschiedenen Prüfungsteilen gewährleistet, was die Erfolgschancen deutlich erhöht.

In diesem Zusammenhang hier einige Erklärungen zu mehrfach gestellten Fragenbezüglich der Informationskompetenz im Leitfaden zur Fallstudie:

Was sind die Unterschiede bei den Informationsprozessen Anamneseerhebung für Quantität und Qualität?

  • Alle Informationsprozesse sind äusserst wichtig in unserem Beruf, sie stellen bekanntlich die einzige verlässliche Basis dar, auf die wir unser gesamtes therapeutisches Handeln ausrichten können. Bei allen Anamneseprozessen wollen die Expertinnen und Experten somit nachvollziehbar erkennen, wie die Kandidierenden ihre Kompetenz der Informationsbeschaffung bei der Erst- und allen Folgeanamnesen einsetzen.
  • Ein wesentlicher Aspekt dieser Informationsbeschaffung ist die Quantität im Sinne einer umfassenden Informationsbeschaffung, welche die Patientinnen und Patienten entsprechend unseren alternativmedizinischen Grundlagen (gemäss Berufsbild) in ihrer individuellen Ganzheitlichkeit erfasst.
  • Ein ebenso wichtiger Aspekt ist die Qualität dieser individuellen Erfassung. So sollen die ermittelten Informationen auch eine gewisse Tiefe und fachrichtungsgemässe «Güte» aufweisen, welche die Patienten in ihrer Art und Individualität umfassend beschreiben. Je nach Fachrichtung sind hier selbstverständlich unterschiedliche Aspekte sinnvoll, wesentlich und notwendig (gemäss Standard der Fachrichtung).

Was ist mit der medizinischen Informationsbeschaffung gemeint?

  • Die Kompetenzen, welche gemäss neuem Berufsbild auf unsere Rolle als Erstanlaufstelle Bezug nehmen, sind sehr wichtig, um die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten. Sie sind aber für viele bisherige Praktikerinnen und Praktiker neu und (noch) nicht immer selbstverständlich in ihrem Praxisalltag integriert.
  • Bei diesem Kriterium müssen die Expertinnen und Experten deshalb nachvollziehen können, dass zusätzlich zu den den möglicherweise bereits vorliegenden Informationen, welche durch andere Gesundheitsfachpersonen erhoben wurden, auch ein eigener sinnvoller Prozess der Informationsbeschaffung erfolgt ist und dass dieser überzeugend dargelegt wird.

Was muss bei Lebenssituation und Ressourcen dargestellt werden?

  • Gemäss unseren alternativmedizinischen Grundlagen ist unser therapeutisches Handeln auch darauf ausgerichtet, die gesundheitserhaltenden oder heilenden Fähigkeiten und Möglichkeiten, welche beim Patienten vorhanden sind, zu unterstützen und zu fördern.
  • Im Rahmen des Informationsprozesses zu diesem Kriterium ist demnach eine entsprechende Erkundung solcher Möglichkeiten darzulegen. Selbstredend genügt es nicht, hierbei ausschliesslich die Ernährungssituation anzuschauen. Mit Ressourcen sind alle Umstände gemeint, welche für eine Person gesundheitsstärkenden oder gesundheitsschwächenden Einfluss haben können und welche einen Bezug zur Erkrankung und Heilung erwarten lassen.

Beschwerden zur HFP

Die QSK hat im Verlauf der bisherigen Prüfungen zu über einem Dutzend Beschwerden bezüglich des Prüfungsresultates zuhanden des SBFI Stellung beziehen müssen. In einigen wenigen Fällen hat die QSK dabei eine Prüfungswiederholung angeordnet, weil formale Fehler bei der Prüfungsabnahme vorgekommen sind. Beschwerden zu den inhaltlichen Bewertungen durch die Expertinnen und Experten wurden bisher vom SBFI abgewiesen. Einige Beschwerden wurden vom SBFI noch nicht abschliessend entschieden, da die Beschwerdeunterlagen teilweise sehr umfangreich waren. Ihre Bearbeitung kann sich über mehr als ein Jahr hinziehen.

Eine häufige Fehleinschätzung auf der Seite der Beschwerdeführer ist die Meinung, die HFP sei eine Art Methoden- oder Fachrichtungsprüfung und die Prüfungsleistungen orientierten sich entsprechend nur an ihrer bisherigen Berufspraxis. Die QSK und das SBFI betonen immer wieder, dass die HFP alle Berufskompetenzen überprüft und nicht eine isolierte Methodenanwendung. Es werden dabei alle die vernetzten Handlungskompetenzen geprüft, welche für diesen Beruf zentral sind. Eine erfolgreiche Prüfungsabsolvierung ist deshalb nur möglich, wenn die auf diesem Prüfungsniveau geforderte Metakompetenz vorhanden ist, um die eigenen Kompetenzen in den unterschiedlichen Prüfungsaufgaben umfassend und nachvollziehbar zu präsentieren (Handeln darstellen, aufzeigen, begründen). Dies setzt voraus, dass das neue Berufsbild entsprechend studiert wurde und die dort definierten Kompetenzen bekannt sind.


Fragen an die Geschäftsstelle

Frage
Welches Datum ist relevant (bei der Anmeldung), wenn zeitlich ein Unterschied ist zwischen dem Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung und einer EMR-Anerkennung? (Beispiel: Jemand hat eine Berufshaftpflichtversicherung ab 10. November 2008, aber die EMR-Registrierung begann erst am 5. Dezember 2008 zu laufen.)

Antwort
Beide Nachweise müssen mit dem Datum des Anmeldeschlusses (z.B. 21.11.2018) einzeln die fünf oder zehn Jahre abdecken, um die Voraussetzungen der Berufserfahrung und der Aus- und Weiterbildung zu erfüllen.

Frage
Diverse bisher Praktizierende mit medizinischen Vorberufen, zum Beispiel Physiotherapeuten, haben schon lange eine Berufshaftpflichtversicherung. Muss der entsprechende Versicherungsnachweis explizit auch die alternativmedizinische Fachrichtung enthalten?

Antwort
Auf dem Nachweis für die Berufshaftpflichtversicherung muss die ganze Periode (mindestens fünf oder zehn Jahre) ausgewiesen werden und der Nachweis muss dokumentieren, dass die Versicherung für eine therapeutische Tätigkeit abgeschlossen wurde. Eine Berufshaftpflichtversicherung in einem therapeutischen Gesundheitsberuf wird akzeptiert. Der Nachweis für die Aus- und Weiterbildung muss dann aber klar die Fachrichtung abdecken. Bestehen bei der Zulassung Zweifel, kann die QSK entsprechende Dokumente nachfordern.

Frage
Die Fachrichtung TCM ist ja für die HFP im Frühling 2018 ausgebucht. Müssen Personen, welche sich jetzt trotzdem anmelden, ihre Fallstudie auch schon einreichen?

Antwort
Die Fallstudie muss erst zur HFP eingereicht werden, für welche jemand effektiv zur Teilnahme aufgeboten wird. Die Zulassung kann durchaus vorher erfolgen.


Berufspolitik

Aufnahmebedingungen Visana

Gestützt auf Gespräche der OdA AM mit den zuständigen Personen der Visana, gelten für die Aufnahme in die Therapeutenliste der Visana momentan die folgenden Bedingungen:

Abschluss HFP/Zertifikat OdA AM

  • Naturheilpraktiker mit eidgenössischen Diplom in Ayurveda-Medizin, Homöopathie, Traditioneller Chinesischer Medizin TCM, Traditioneller Europäischer Naturheilkunde TEN
  • Zertifikat OdA AM in einer der vier Fachrichtungen

oder

Anforderungen für Akupunktur/Moxibustion

  • Abschlussdiplom in Akupunktur und A-Mitgliedschaft für Akupunktur beim TCM Fachverband

oder

  • Physiotherapeutendiplom mit Abschlussdiplom des Europe-Shanghai College of Traditional Chinese Medicine

Anforderungen für Homöopathie

  • Abschlussdiplom mit mindestens 800 Ausbildungsstunden

oder

  • Abschlussdiplom der SHI Homöopathie Schule in Zug plus 400 Stunden Anatomie, Physiologie und Pathologie

oder

  • Medizinische Berufe wie Arzt, Apothekerin, Zahnarzt, Chiropraktorin, Physiotherapeut, Hebamme und dipl. Pflegefachfrau HF

Anforderungen für Anmo/Tuina

  • Naturheilpraktiker mit eidg. Diplom in TCM, Schwerpunkt Tuina
  • Naturheilpraktiker mit eidg. Diplom in TCM, Schwerpunkt Akupunktur/Tuina

oder

  • Abschlussdiplom mit mindestens 400 Ausbildungsstunden TCM und Diagnose 250 Stunden plus Meridiane, Punktelokalisation 150 Stunden plus 400 Stunden Anatomie, Physiologie und Pathologie

oder

  • Medizinische Berufe wie Ärztin, Apotheker, Zahnärztin, Chiropraktor, Physiotherapeutin, Hebamme und dipl. Pflegefachmann HF

oder

  • A-Mitgliedschaft für Tuina beim TCM Fachverband

Anforderungen für Traditionelle Europäische Naturheilkunde TEN

  • Diplomabschluss an einer uns bekannten Schule für Naturheilkunde mit mindestens 1500 Ausbildungsstunden. Die detaillierten Anforderungen können bei der Visana erfragt werden.

Die Gespräche mit der Visana sind noch nicht abgeschlossen und werden zur Optimierung weitergeführt.

Tarif 590

Täglich gehen Fragen zum Tarif und zum Rechnungsformular ein. Die Antworten auf die meisten dieser Fragen sind in den FAQ und im Tarif 590 zu finden. Die FAQ finden Sie auf der Website der OdA AM und den kompletten aktuellen und ab 01.01.2018 verbindlichen Tarif 590 können Sie hier herunterladen.

Bundesbeiträge für Kurse, die auf eidgenössische Prüfungen vorbereiten (Subjektfinanzierung)

Nachdem die Anliegen der OdA und der Bildungsanbieter aufgrund der Vernehmlassung zur Subjektfinanzierung in den wichtigen Teilen nicht aufgenommen worden waren, konnten am 20. September 2017 die OdA AM, die OdA KomplementärTherapie, die OdA ARTECURA und der Verband eduCAM Swiss dem SBFI unsere Anliegen noch einmal detailliert erläutern.

Das Fazit dieses Gesprächs ist:

  • Der Bundesrat hat am 15. September 2017 die geänderte Berufsbildungsverordnung BBV gutgeheissen. Das Parlament und der Bundesrat wollen eine einheitliche Finanzierung, eine Spezialtarifierung wird nicht unterstützt.
  • Das SBFI bestätigt: Die Frist von sieben Jahren gemäss Art. 66c/b-2 und Art. 66d/1-b-2 BBV bezieht sich nicht auf den Ausbildungsbeginn, sondern auf den Beginn des vorbereitenden Kurses, welcher die letzten anrechenbaren Kosten generiert. Somit schliessen die Fristen für die Berufe Naturheilpraktiker, Komplementärtherapeutin und Kunsttherapeut niemanden von anrechenbaren Beiträgen aus. Diese Auslegung ist klar ein Erfolg dieses Gesprächs.

Die neue Verordnung gilt ab dem 1. Januar 2018 für Absolvierende von höheren Fachprüfungen und für Ausbildungen, resp. für Kurse, die nach dem 1. Januar 2017 begonnen haben. Eine Liste der anerkannten Kurse und alle weiteren Informationen finden Sie unter https://www.sbfi.admin.ch/sbfi/de/home/bildung/hbb/finanzierung.html#607546776


Modulabschluss M1 und M2

Modulabschluss M1 Medizinische Grundausbildung

Die OdA AM entwickelt derzeit die Prüfung für den Modulabschluss M1 ‒ Medizinische Grundausbildung.
Dieser Abschluss soll bis im Februar 2018 offiziell ausgeschrieben werden. Es ist geplant, den schriftlichen Teil am 2. Juni 2018 in Bern durchzuführen und den praktischen mündlichen Teil am Wochenende vom 16. und 17. Juni 2018 ebenfalls in Bern. (Diese Daten sind bis zur Ausschreibung noch nicht verbindlich). Diese erste Modulprüfung M1 wird noch ausschliesslich in Deutsch abgehalten.
Ab 2019 sollen jährlich zwei Prüfungsdurchgänge für je etwa 80 Kandidatinnen und Kandidaten durchgeführt werden.
Die Projektgruppe hat einen Katalog an Informationen definiert, welche demnächst allen akkreditierten Bildungsanbietern weitergegeben werden sollen. Mithilfe dieser Angaben sollen die Schulen ihre Studierenden optimal auf den Abschluss vorbereiten können.
Zulassungsvoraussetzung für diesen Abschluss ist die «Zulassungsbestätigung Modulabschluss» der OdA AM, welche allen Absolventinnen und Absolventen eines akkreditierten Moduls M1 ausgehändigt wird. Alternativ dazu kann über ein Gleichwertigkeitsverfahren (GWV) bisheriger Ausbildungen eine «Prüfungsreife» attestiert werden.

Modulabschluss M2

Parallel zu M1 sind die Trägerorganisationen für die fachrichtungsspezifischen Modulabschlüsse M2 daran, ihre Prüfungen nach den OdA AM-Vorgaben für das M2 zu entwickeln.
Hier stehen die Prüfungsdaten noch nicht fest, es wird aber erwartet, dass im Laufe des Jahres 2018 die ersten Modulprüfungen in den Fachrichtungen Homöopathie, TCM und TEN stattfinden werden. Sobald die diesbezüglichen Leistungsvereinbarungen unterzeichnet sind, werden wir weiter informieren. Auch für diesen Abschluss ist die Zulassungsvoraussetzung der Besuch eines OdA AM-akkreditierten Moduls M2. Alternativ dazu kann über ein Gleichwertigkeitsverfahren (GWV) bisheriger Ausbildungen eine «Prüfungsreife» attestiert werden.


Personelles

Viele von Ihnen verbinden mit Esther Urfer, Sekretariatsleitung/Prüfungssekretariat, vor allem viel Erleichterung und Entlastung. Hat sie doch mit ihrer einfühlsamen Art für alle Prüfungskandidaten stets ein offenes Ohr gehabt, Fragen ausführlich beantwortet und den Diplomfeiern mit ihren Dekorationen einen würdigen Rahmen verliehen.
Esther Urfer verlässt die OdA AM Ende November 2017, um eine weitere Ausbildung in Angriff zu nehmen. Wir danken Esther Urfer für ihr Engagement und ihre Empathie für die OdA AM. Für ihre weitere Zukunft wünschen wir Esther alles Gute und dass sie durch ihre Neuausrichtung das finden und erfahren kann, was sie sich erhofft.

Ein Stellenwechsel bedeutet auch, dass jemand anders die Aufgaben übernehmen wird.
Die OdA AM sieht sich in der glücklichen Lage, mit Jan Mischler eine Person gefunden zu haben, die sich mit den Aufgaben der OdA AM identifizieren kann, die Arbeitsgebiete spannend findet und bereits seit Anfang November dabei ist, sich einzuarbeiten. Die Kandidatinnen und Kandidaten der HFP im November haben Jan Mischler bereits kennengelernt. Wir wünschen ihm und uns, dass sich Jan Mischler bei uns wohlfühlt, und begrüssen ihn herzlich.

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Unsere Kontaktadresse
OdA Alternativmedizin
Niklaus Konrad-Strasse 18
4500 Solothurn

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