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Guten Tag <<Vorname>>

Die Agenda ist bis Ende Jahr verständlicherweise noch etwas spärlich gefüllt, dafür tut sich auch anderes, wo man sich für ein nachhaltiges Ernährungssystem einsetzen und darüber informieren kann!

Zum Beispiel Mitgärtnern bei Pura Verdura im Kreis 8, die Umfrage für Valeria Merlo ausfüllen, damit das Potenzial der Zusammenarbeit von Konsument*innen und Landwirt"innen ausgeschöpft werden kann oder gerettete Schoggibananen essen. Die Bewegung "Widerstand am Tellerrand" zeigt in ihren Artikeln auf, wie es um die Situation der Landarbeiter*innen steht. Und wem das Hören besser liegt als das Lesen: Wir verlinken die einstündige Diskussion des forum. ernährung heute mit unserem Vorstandsmitglied Christine Brombach von der ZHAW zum Thema Essbiographie und Konsumverhalten.

Liebe Grüsse aus der Geschäftsstelle,
Anita

Agenda-Übersicht

  • 13.-17.06.2020 Limetree Camp
  • 13.06.2020 VEG and the City meets Greentopf
  • 29.08.2020 VEG and the City meets Greentopf
  • 18.09.2020 Hanf in der Küche: Stunned, not stoned!
  • 18.09.2020 Saatgut für die Zukunft
  • 24.10.2020 VEG and the City meets Greentopf
  • 22.10.-01.11.2020 FOOD ZURICH
  • 07.-08.11.2020 Veggie World
Details

Arbeiten in der Schweizer Landwirtschaft unter Covid-19

Ende März und Anfangs April wurde der akute Arbeitskräftemangel ausländischer Landarbeiter*innen in der Schweizer Landwirtschaft laut und breit angekündigt. Seither ist es in der Schweiz bemerkenswert ruhig geworden zu diesem Thema.

Da die Landwirtschaft als systemrelevanter Sektor zählt, war es den Betrieben auch während des Lockdowns erlaubt, ausländische Mitarbeitende einzustellen. Die «Lücke» wurde gedeckt durch Leute aus Kurzarbeit oder ohne Arbeit und – zu einem kleinen Teil – von Freiwilligen. So wurde schnell wieder vergessen, worüber eigentlich hätte diskutiert werden müssen: dass die Arbeit der Landarbeiter*innen zwar systemrelevant ist – aber prekär. Es braucht sofort Massnahmen, damit die Landarbeiter*innen in dieser Krise – und sowieso – geschützt sind. 

Nach der erfolgreichen Versammlung für eine solidarische Landwirtschaft “Widerstand am Tellerrand” Anfangs Februar 2020 in Bern geht die Arbeit dieses Netzwerks weiter. Dazu gehört auch die fortlaufende Publikation neuer Artikel auf der Webseite, in welchen die aktuelle Situation der Arbeit in der Schweizer Landwirtschaft unter Covid-19 beleuchtet wird.

Mitträgerin der Bewegung mit Mittverfasserin der Arikel ist Ernährungsforums Mitglied Johanna Herriegel.
Zu den Artikeln

Gemeinsam gärtnern bei Pura Verdura

Die Solawi Pura Verdura ist Mitte April in die allerste Gartensaison gestartet und hat noch letzte Plätze frei. Pura Verdura steht für fair und nachhaltig produziertes, lokales Gemüse, das gemeinsam mit GärtnerInnen im Kreis 8 angebaut wird.

Jetzt mitmachen!

Aus Überschuss-Bananen wird eine neue Spezialität

In einer Zusammenarbeit zwischen dem Ernährungsforums-Mitglied Mehr als zwei und dem Thurgauer Familienunternehmen Öpfelfarm entsteht Neues aus geretteten Bananen. Rund 30 % der importierten Südfrüchte landen im Abfall landen – diese Überschüsse will der Verein Mehr als zwei nachhaltig retten.

MIt Roland Kauderer, verantwortlich für das Thurgauer Öpfelringli, fanden die Initiantinnen den richtigen Partner für den Auftakt zu einer Produktlinie gegen Foodwaste. Alle Produkte basieren auf 100 % vor der Entsorgung geretteten Bananen, in Steinebrunn handverarbeitet und schonend getrocknet.
 
Mehr Infos und Bezugsquellen

Lust auf Landwirtschaft?

Umfrage ausfüllen!

Die Bachelorarbeit von Valeria Merlo beschäftigt sich damit, was Menschen motiviert, in der Landwirtschaft mitzuhelfen. Dafür hat sie eine Umfrage erstellt - bitte ausfüllen!

Die Arbeit ist in Kooperation mit der Reallaborforschung von Ernährungsforum-Mitglied Boimig entstanden und wird an der WSL betreut. Valeria hat für ihre Arbeit auch landwirtschaftliche Betriebe interviewt, ob und was für eine Form von Hilfe sie sich wünschen würden. Die Resultate werden helfen zu verstehen, was für Formen des solidarischen Miteinanders sich Landwirt*innen und Konsument*innen wünschen und soll helfen künftige Arbeitseinsätze zu organisieren.

Zur Umfrage

"Wir müssen lernen, wie und wann wir was essen und zubereiten"

Wie wirkt sich die Krise auf  die Essgewohnheiten und das Einkaufsverhalten aus? Wie verändert sich die Versorgungskompetenz durch geringeren Außer-Haus-Konsum und sinkende Einkaufsfrequenz? Wie entwickelt sich unser Bezug zum Essen, welche positiven Aspekte bringt dieser Wandel eventuell mit sich und auf welche Gerichte wird zurückgegriffen?

Unser Vorstandsmitglied Christine Brombach vom Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation der ZHAW gibt in einer Videokonferenz des österreichischen forum. ernährung heute Antworten auf diese Fragen.
 
Zum Videobeitrag
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Privatperson: CHF 30 / Jahr
Organisationen / Firmen: 100 - 900 CHF / Jahr (je nach Anzahl Mitarbeiter)
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Anita Leuthold
info@ernaehrungsforum-zueri.ch
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