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Immer giftfrei zubereitet: Der holzART Newsletter Nr. 1

Das Thema Holzschutzmittel betrifft uns stärker als wir das vielleicht im ersten Moment denken.

Die Balken im Haus, die Fenster, die Paneele an der Wand, der Boden, das Dachgebälk, das Fachwerk, die Klappläden. Ob außen oder innen, Holz braucht oftmals Schutz.

Nicht nur im Außenbereich gegen die Witterung, sondern auch gegen Schädlinge wie den Hausbock & Co. oder Schimmel- bzw. Bauholzpilze nach einem Wasserschaden.

Jetzt wird es schwierig

Und zwar nicht nur für das Gewissen des nachhaltig denkenden Menschen, der ja grundsätzlich jedes Leben respektieren möchte – denn hier geht es nicht nur um das schöne Leben des Holzwurms, der sich zu unserem Entsetzen den Holzwurmwanst, zum Beispiel mit Spänen des 200 Jahre alten Erbstücks voll haut. Hier geht es auch um das Leben und die Gesundheit der menschlichen Bewohner.

Was gegen Schädlinge aller Art wirken soll, wirkt auch für den Menschen giftig, wie zum Beispiel die in gängigen und bauaufsichtlich als „bedenkenlos“ eingestuften Holzschutzmitteln verwendeten Borsalze/Borate oder Formaldehydabspalter, die sich im Körper anreichern, ihn schleichend vergiften und zu gesundheitlichen Problemen verschiedener Art führen können. (Formaldehyd gilt beispielsweise als stark krebserregend).

Im Zweifelsfall ist der Patient dann mit seinen dubiosen Symptomen alleine, selbst wenn er einen Zusammenhang nachweisen könnte.

Wie bei Lebensmitteln bekannt, steht auch bei den im Baumarkt erhältlichen Holzschutzmitteln meist nicht alles drauf was drin ist – und selbst wenn, ist die Information für den Laien, was das gesundheitliche Risiko angeht, nicht einzuordnen. Die gesetzlichen Bestimmungen dazu kann man lediglich als „Grenzwert-Politik“ bezeichnen.

Holzschutz ohne giftige Inhaltsstoffe, ist das möglich?

Wer die Absicht hat heute ein Haus zu kaufen, sollte zuallererst nicht nur die alteingebrachten Bauteile auf früher aufgebrachte Imprägnierung untersuchen lassen, sondern auch die neueren Holzwerkstoffe, wie zum Beispiel Spanplatten, OSB-Platten etc. kritisch unter die Lupe nehmen. Der Einsatz von Holzschutzmitteln bei der Sanierung und beim Neubau ist durch unabhängige, freie Sachverständige zu planen und gehört nicht in die Hand von durch Lobbyismus verblendete Heim- oder Handwerker.

Wie bei vielen Lebensmitteln auch, steht hier auf der Verpackung nicht alles drauf was drin ist! „Formaldehydfrei“ am Beispiel von Werkstoffplatten bedeutet im Regelfall nur, dass hier ein oft durch die Industrie festgelegter Grenzwert unterschritten wurde. Dieser wird dann im Schadensfall im Nachhinein ganz schnell nach unten korrigiert und als Empfehlung dargestellt.

Umso trauriger ist, dass es bis heute (trotz der Holzschutzmittelskandale in den 70iger bis 80iger Jahren) noch immer toxische Holzschutzmittel im Fachhandel und Baumarkt gibt, die als unbedenklich gekennzeichnet bzw. zertifiziert wurden.

Kein Wunder also, dass diese von den gutgläubigen Heimwerkern bzw. auch Handwerkern, noch immer nicht nur im Dachgebälk oder Außenbereich, sondern auch in Innenräumen verwendet werden.

Betroffene, die sich seinerzeit und gegebenenfalls noch heute einer schleichenden Vergiftung aussetzen und durch Unwissenheit ihrer Gesundheit schaden, werden oder wurden bislang im Krankheitsfall nur unzureichend entschädigt.

Chlorierte Kohlenwasserstoffe wie PCP, Lindan, PCB etc. sind zwar in Deutschland seit 1989 verboten, werden jedoch nach wie vor als unbedenklich bezeichnete Borpräparate verwendet. Diese Mittel werden selbst von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Medizin als krebserregend eingestuft. Sie werden dennoch weiterhin bis zum Jahr 2016 verkauft und verarbeitet, manche sogar als ökologisch unbedenklich.

Zu den Auswirkungen von Borsalzen im Körper, verweise ich auf das Sonderheft Öko-Test Kompakt E-Nummern (Sonderheft, Seite 16/17 zu E 284 Borsäure/E 285 Natriumtetraborat) das am 09.07.2007 erschienen ist, mit folgendem Wortlaut:

"Borate, die zwar auch in der Natur vorkommen, gelten als sich im Körper anreichernde Gifte, gegen die kein Gegenmittel bekannt ist“!

Fazit

Im konventionellen Wohnungsbau oder bei der Sanierung, kann gänzlich auf den Einsatz von giftigen und bauaufsichtlich zugelassenen Holzschutzmitteln verzichtet werden.

Der bedenkenlose und bestimmungswidrige Einsatz solcher Holzschutzmittel verstößt aus Sicht des Verfassers gegen das Bau- und Menschenrecht. Um Holz effektiv vor Pilzbefall und gegen Insekten zu schützen, benötigt man keine giftigen Substanzen, sondern sachverständige Planer und Handwerker. Sollten Holzschutzmittel tatsächlich, zum Beispiel bei einem aktiven Hausschwamm- oder Schimmelpilz- bzw. Insektenbefall präventiv Verwendung finden, greifen wir bereits seit mehr als 10 Jahren auf die giftfreien Produkte der Firma Masid und deren umwelterhaltenden Produkte zurück.

Begründung

Bei den biozidfreien Mitteln von Masid ist das Wirkprinzip (Maskierung und Verkieselung) ein völlig anderes. Umso erstaunlicher ist, dass sich diese Mittel (je nach Konzentration) auch zur Holz- und Steinverfestigung, zur Reduktion von Schadstoffemissionen, bei Schimmelbefall, zur Oberflächenveredlung, beim Brandschutz oder sogar bei Termitenbefall einsetzen lassen.

Auf unserer Webseite erhalten Sie aktuelle Informationen zu den angesprochenen Produkten:

Falls Sie noch Fragen haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf, gerne beraten wir Sie über unsere Produkte und Ihre Eigenschaften.

Falls Sie keine Fragen haben, wünschen wir Ihnen einen guten Start in das neue Jahr!

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Hoß

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